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Leitfaden der Preußischen Geschichte.

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Bibliographic data

fullscreen: Leitfaden der Preußischen Geschichte.

Periodical

Persistent identifier:
rgbl
Title:
Reichs-Gesetzblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1871
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
rgbl_1895
Title:
Reichs-Gesetzblatt. 1895.
Shelfmark:
rgbl_1895
Volume count:
29
Publisher:
Reichsdruckerei
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1895
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nr. 23.
Volume count:
23
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

law

Title:
(Nr. 2246.) Gesetz, betreffend die privatrechtlichen Verhältnisse der Flößerei.
Volume count:
2246
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Leitfaden der Preußischen Geschichte.
  • Title page
  • Blank page
  • Inhalt.
  • I. Die Mark Brandenburg von den ältesten Zeiten bis zur Besitznahme durch die Hohenzollern (--1415).
  • 1. Die Vorzeit.
  • 2. Brandenburg unter den ballenstädtischen (anhaltinischen oder askanischen) Markgrafen 1134--1319.
  • 3. Brandenburg unter den bayrischen oder Wittelsbacher Markgrafen (1324--1373) und unter den luxemburgischen Kurfürsten (1373--1415).
  • II. Die hohenzollerschen Kurfürsten bis zur Thronbesteigung Friedrich Wilhelms des Großen 1415--1640.
  • Kurfürst Friedrich I. (1415--1440).
  • Friedrich II. der Eiserne (1440--1470).
  • Albrecht Achilles (1470--1486) und Johann Cicero (1486--1499).
  • Joachim I. Nestor (1499--1535).
  • Joachim II. Hektor und Hans von Küstrin (1535--1571).
  • Johann Georg (1571--1598).
  • Joachim Friedrich (1598--1608).
  • Verfall des mittelalterlichen Wesens in Staat und Kirche. Aufkommen neuer Formen.
  • Johann Sigismund (1608--1619).
  • Kleve.
  • Das Land Preußen als Ordensstaat und als Herzogtum (---1618).
  • Georg Wilhelm (1619--1640).
  • III. Vom Regierungsantritt des Großen Kurfürsten bis zur Erhebung Preußens zum Königreich, 1640--1701.
  • Friedrich Wilhelm der Große Kurfürst (1640--1688).
  • Kurfürst Friedrich III. (später König Friedrich I.) 1688--1713.
  • IV. Von der Erhebung Preußens zum Königreich bis zur Thronbesteigung Friedrichs des Großen, 1701--1740.
  • Friedrich I. (als König) 1701--1713.
  • Friedrich Wilhelm I. (1713--1740).
  • V. Friedrich der Große, 1740--1786.
  • Erster Schlesischer Krieg (1740--1742).
  • Zweiter Schlesischer Krieg (1744--1745).
  • Der Siebenjährige Krieg (1756--1763).
  • Vom Hubertusburger Frieden bis zum Tode Friedrichs des Großen (1763--1786).
  • VI. Vom Tode Friedrichs des Großen bis zum Fall der alten Monarchie 1786--1806.
  • Friedrich Wilhelm II. (1786--1797).
  • Friedrich Wilhelm III. (1797--1840).
  • VII. Preußens Wiedergeburt und Befreiungskrieg 1807--1815.
  • Die Wiedergeburt.
  • Der Befreiungskrieg.
  • VIII. Vom Schluß des Wiener Kongresses 1815 bis zur Thronbesteigung Wilhelms I. 1861.
  • Friedrich Wilhelms III. spätere Regierungszeit (1815--1840).
  • Friedrich Wilhelm IV. (1840--1861).
  • IX. Wilhelm I. (1861--1888).
  • Der Deutsche Krieg von 1866.
  • Der Französische Krieg von 1870--1871.
  • Wilhelm I. nach 1871. -- Friedrich III. (1888).
  • Wilhelm II. (1888--jetzt).
  • Anhang.
  • Wachstum des brandenburgisch-preußischen Staates. [Tabelle]
  • Zeittafel der preußischen Geschichte. [Tabellen]
  • Die Standbilder der Sieges-Allee in Berlin.
  • Das Haus Hohenzollern (genealog. Übersicht).
  • Historische Karte des Brandenburg-Preußischen Staates unter den Hohenzollern.

Full text

— 140 — 
mit der Nationalversammlung nicht den erwünschten Fortgang 
nahm, so ernannte der König am 9. November konservative 
Männer — Graf Brandenburg, Otto v. Manteuffel — zu Mi- 
nistern, welche die volle Autorität der Krone wiederherstellen 
sollten. Nachdem er dann am 5. Dezember die Nationalver= 
sammlung aufgelöst hatte, verordnete („oktroyierte“) er eine Ver- 
fassung, die sehr freisinnig war. Am 30. Mai 1849 erließ er 
ein neues Wahlgesetz für die zweite Kammer, das Dreisteuer- 
klassen-Wahlsystem, vereinbarte sodann mit dem neuen Land- 
tag die „revidierte“ Verfassung und verkündete dieselbe am 
31. Januar 1850 als Staatsgrundgesetz. Durch Verordnung 
vom 12. Oktober 1854 baute er sie durch Schöpfung des Herren- 
hauses weiter aus. 
§5 92. Er versuchte auch Deutschland neu zu ordnen. Weil 
er aber den Rechten der deutschen Fürsten nicht zu nahe treten 
wollte, auch einen Krieg mit den eifersüchtigen Nachbarstaaten 
(besonders Osterreich und Rußland) scheute, so lehnte er die ihm 
von der deutschen Nationalversammlung am 3. April 1849 an- 
getragene deutsche Kaiserkrone ab; ohnehin mißfiel ihm die 
demokratische Verfassung, die er damit zugleich annehmen sollte. 
Obwohl er nun die deutschen Fürsten mit Waffengewalt be- 
schützte, die Revolution in Dresden (Mai 1849), in der Pfalz 
und in Baden (Juni 1849) niederschlagen ließ und den Be- 
herrschern Sachsens, Badens, Bayerns die abgefallenen Länder 
wiedergab, so gelang ihm doch die erstrebte preußisch-deutsche 
Union nicht. 
Eben so wenig richtete er in Schleswig-Holstein und 
in Kurhessen aus; dort hatte sich das Volk 1848 gegen die 
Dänen, hier 1850 gegen den Kurfürsten erhoben. An beiden 
Stellen wurde es in seinem guten Rechte von Preußen unter- 
stützt. Aber auf Rußlands und Osterreichs Drohung gab Fried- 
rich Wilhelm nach und nahm die Bedingungen an, die seinem 
Minister Manteuffel auf der Konferenz zu Olmütz (29. No- 
vember 1850) gestellt worden waren. Demnach erkannte er 1851 
den Frankfurter Bundestag (der sich im Juli 1848 auf- 
gelöst hatte und nun von neuem hergestellt wurde) wieder an, ließ 
zu, daß die Kurhessen von Bayern und Osterreichern unterworfen 
wurden, und unterzeichnete das Londoner Protokoll (8. Mai
	        

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