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Leitfaden der Preußischen Geschichte.

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Bibliographic data

fullscreen: Leitfaden der Preußischen Geschichte.

Multivolume work

Persistent identifier:
Weltkrieg_1914
Title:
Der Weltkrieg 1914.
Document type:
Multivolume work
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
weltkrieg_1914_1
Title:
Der Weltkrieg 1914. Band 1.
Volume count:
1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Reichsverlag
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1914
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Eine Schlacht bei Peronne.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Leitfaden der Preußischen Geschichte.
  • Title page
  • Blank page
  • Inhalt.
  • I. Die Mark Brandenburg von den ältesten Zeiten bis zur Besitznahme durch die Hohenzollern (--1415).
  • 1. Die Vorzeit.
  • 2. Brandenburg unter den ballenstädtischen (anhaltinischen oder askanischen) Markgrafen 1134--1319.
  • 3. Brandenburg unter den bayrischen oder Wittelsbacher Markgrafen (1324--1373) und unter den luxemburgischen Kurfürsten (1373--1415).
  • II. Die hohenzollerschen Kurfürsten bis zur Thronbesteigung Friedrich Wilhelms des Großen 1415--1640.
  • Kurfürst Friedrich I. (1415--1440).
  • Friedrich II. der Eiserne (1440--1470).
  • Albrecht Achilles (1470--1486) und Johann Cicero (1486--1499).
  • Joachim I. Nestor (1499--1535).
  • Joachim II. Hektor und Hans von Küstrin (1535--1571).
  • Johann Georg (1571--1598).
  • Joachim Friedrich (1598--1608).
  • Verfall des mittelalterlichen Wesens in Staat und Kirche. Aufkommen neuer Formen.
  • Johann Sigismund (1608--1619).
  • Kleve.
  • Das Land Preußen als Ordensstaat und als Herzogtum (---1618).
  • Georg Wilhelm (1619--1640).
  • III. Vom Regierungsantritt des Großen Kurfürsten bis zur Erhebung Preußens zum Königreich, 1640--1701.
  • Friedrich Wilhelm der Große Kurfürst (1640--1688).
  • Kurfürst Friedrich III. (später König Friedrich I.) 1688--1713.
  • IV. Von der Erhebung Preußens zum Königreich bis zur Thronbesteigung Friedrichs des Großen, 1701--1740.
  • Friedrich I. (als König) 1701--1713.
  • Friedrich Wilhelm I. (1713--1740).
  • V. Friedrich der Große, 1740--1786.
  • Erster Schlesischer Krieg (1740--1742).
  • Zweiter Schlesischer Krieg (1744--1745).
  • Der Siebenjährige Krieg (1756--1763).
  • Vom Hubertusburger Frieden bis zum Tode Friedrichs des Großen (1763--1786).
  • VI. Vom Tode Friedrichs des Großen bis zum Fall der alten Monarchie 1786--1806.
  • Friedrich Wilhelm II. (1786--1797).
  • Friedrich Wilhelm III. (1797--1840).
  • VII. Preußens Wiedergeburt und Befreiungskrieg 1807--1815.
  • Die Wiedergeburt.
  • Der Befreiungskrieg.
  • VIII. Vom Schluß des Wiener Kongresses 1815 bis zur Thronbesteigung Wilhelms I. 1861.
  • Friedrich Wilhelms III. spätere Regierungszeit (1815--1840).
  • Friedrich Wilhelm IV. (1840--1861).
  • IX. Wilhelm I. (1861--1888).
  • Der Deutsche Krieg von 1866.
  • Der Französische Krieg von 1870--1871.
  • Wilhelm I. nach 1871. -- Friedrich III. (1888).
  • Wilhelm II. (1888--jetzt).
  • Anhang.
  • Wachstum des brandenburgisch-preußischen Staates. [Tabelle]
  • Zeittafel der preußischen Geschichte. [Tabellen]
  • Die Standbilder der Sieges-Allee in Berlin.
  • Das Haus Hohenzollern (genealog. Übersicht).
  • Historische Karte des Brandenburg-Preußischen Staates unter den Hohenzollern.

Full text

— 163 — 
er sich mit dem äußersten Wirkeifer und dem größten Erfolge. 
Von Frankreichs unversöhnlicher Rachsucht bedroht, bekam Deutsch- 
land noch einen neuen Feind an Rußland, welches nach einem 
glücklich geführten Türkenkriege aus Furcht vor Englands und 
Osterreichs Einschreiten auf dem Berliner Kongreß (Juli 1878) 
einen Teil der Früchte seines Sieges aufgegeben hatte und dafür 
nicht sich, sondern Bismarck die Schuld zuschob. Dieser doppelten 
Gefahr zu begegnen, stellte Wilhelm I., unterstützt von Bismarcks 
Staatskunst, Schutzbündnisse mit Osterreich (1879) und mit Italien 
(1887) her. Auch legte er, damit Deutschlands innere Einigkeit 
nicht Schaden nehme, die Streitigkeiten bei, die 1872 zwischen 
dem preußischen Staate und der römischen Kirche über die 
Grenzen der beiderseitigen Machtbefugnis entstanden waren. Vor 
allem aber verstärkte und vervollkommnete er unablässig die 
deutsche Wehrmacht, Heer und Flotte. Eine gewaltige, für den 
Kampf zugleich nach West und Ost ausreichende Vermehrung 
der im Kriegsfall verwendbaren Wehrmänner — bis auf zwei 
Millionen — durch das Wehrgesetz vom 11. Februar 1888 war 
die letzte große Tat seines Lebens. 
Auch in den nur oder zunächst Preußen angehenden Dingen 
des öffentlichen Lebens hat die Regierung Wilhelms I. noch 
Großes geleistet: es wurden sämtliche Eisenbahnen in den Besitz 
und in die Verwaltung des Staates gebracht, was dem Verkehrs- 
wesen sehr nützte und den Staat reich machte; es wurde (1887) 
der Bau des Nordostseekanals begonnen (eröffnet: 1895); es 
wurde für Kunst und Wissenschaft viel getan. Aber das Haupt- 
verdienst dieses Königs um Preußen bleibt immer, daß er es bis 
zu den Grenzen seines natürlichen Machtgebietes vergrößert hat. 
In Krieg und Frieden ruhmgekrönt, von seinem Volke ge- 
liebt, von der Welt verehrt, starb Wilhelm I., 91 Jahre alt, 
am 9. März 1888 zu Berlin, ein würdiger Nachfolger des 
Großen Kurfürsten und Friedrichs des Großen und ihr glück- 
licher Vollender. 
§ 108. Zu den großen Erfolgen seiner Regierung hot Wilhelm I. 
selber sehr viel gethan. Er setzte das glänzende Ziel: die Erhöhung 
Preußens und die Einung Deutschlands; er schuf das gewaltige Macht- 
mittel: die verbesserte und vergrößerte Armee; er wählte die vortreff- 
lichen Gehilfen, mit denen er das Werk verrichtet hat: den Meister 
der Staatskunst Bismarck und die Meister der Kriegskunst Roon und 
Moltke. Es gelang ihm sein großes Werk, weil er pflichttren und mit 
seltener Sachlichkeit des Urteils stets alles, auch seine persönlichen Neigun-
	        

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