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4) Wegen der Salzabgabe verbleibt es vorerst bei den bisherigen Bestimmungen,
5) In Hinsicht auf den Verkehr mit ausländischen Waaren im Kreise und auf
den Verkehr desselben mit den übrigen Theilen der Monarchie, setze Ich
die Bestimmungen gedachter Order vom 31en Oktober 1826., von dem
unter 1. a. angegebenen Termin ab, außer Kraft und es treten deshalb
die allgemein gesetzlichen, so wie in Bezug auf den Verkehr mit dem
Großherzogthum Hessen die vertragsmaßigen Verhältnisse ein.
« Ich uͤberlasse Ihnen zur weiteren Ausfuͤhrung dieser Bestimmungen
uͤberall das Noͤthige anzuordnen und diejenigen Einrichtungen zu treffen, welche
erforderlich sind, um die dortige Steuerverwaltung mit der Großherzoglich-Hessischen
in die vertragsmáßige Verbindimg zu setzen. Diese Bestimmungen
haben Sie im gesetzlichen Wege bekannt zu machen.
Berlin, den 7ten Juni 1828.
Friedrich Wilhelm.
An
den Staats= und Finanzminister v. Motz.
Vo. 1150 — 115t.) No. 1151.)