Full text : Rosenheimer Anzeiger. 64. Jahrngang (64)

 

22  9

 

ge).

 

*  S  —  erschetm  llich  nachmitlags  4  Uhr  tmil-Ausnahme  der  Zom-Felerta
  Der  Abonnemenlspreln  belrögt  oiertellährllch  2  Mark  70  Plennig,
monallich  M  —  Für  Postabonne#en:  Zustellgebühr  frel  ins  Gous  13  Plenulg  monallich.

*  beraprecher:  Verlag  und  Nedaklion  Nr.  72,  Inseralen-Ableilung  Nr.  235.

 

 

 

Kumner  183  Koth.  Fnldes  W  .  Lautentius

Ne  beschworene  Gefahe  in
Oesterreich.

der  Entente

*.

Wieder  ill  eine  Spelulatihn
#unichte  geworden,  die  auf  den  #l#riall  der  öflerr.
ngar.  Monarchie  abzielle.  Da  dem  Feinde  kein
Erfolg  un  Felde  minkte,  sollle  die  deutsche  Front
#ron  hieraus.  ausgerolln  und  das  Reich  durch  einen
sbfall  der  Lonaumonarchie  isolierl  und  von
54  nen  direlten  Verbindungen  mit  dem  Valkan
uerd  mit  Vorderasien  abgeschnitlen  werden.  Er
i:  woch  nicht  allimiange  her,  daß  die  Lage  der
Linge  in  Oesterreich  den  Ententehr  fimugen  eine
iwife  Berechtigung  gab.  Die  Nah
#ngemttielversorgung  war  auf  einem  Aritichen
*  Frnukte  angelangt,  die  -:  tiimmung  in  bielen  Krei.
#n  der  Bepöllerung  gereizt,  und  Nevolten,  viellicht
  Ausstände,  schienen  zu  drohen.  Ddazu  kam
der  bis  zur  Siedehitze  besteigerte  Nalionalitätenreit,
  klam  die  infelge  der  Ententewühlereien
won  bie  zu  direttein  Hochverral  gediebene
inate  feindlichleil  der:  uihrei.  die  schon
divon  träumlen,

 

 

  

  

Lorden  und  das  Gebiel  der  ailen  Wenzelskrone
k-#er  Vernichlung  der  deutschen  Minderheiten  in
Ecmnen,  Mahren  und  Oeserreichish-Schlesien
i  der  heriunellen.  Aber  war
E#rait  salon  u  Erplosiene  *l  gefnhrttQ  hät:  L
Fr.  in  Oeüerreich  immer  wieder  ein.  das  uralte
wich  hat  so  viele  Krisen  durchgemacht,  daß  es
kleich  auch  un  Laufe  seiner  langen  Geschichte
selernt  hat,  ĩie  sait  autetmnaiisch  zu  uüberwinden
u.  rn  resorbieren.
Schon  der  Tod  Kaiser
bu.  rier  der  Ausbruch  des  Weltlrieges  schienen
ri-  das  Habsburger  Reich  nach  der,  Verechnung
zr  Entente  dar  Ende  zu  bringen.  Im  allgemei

Fran:  Joiephe##  und

  

5  Verblussung  der  Feinde  ader  w#ar  die  öster
Ssbicheungarische  Arlnee  an  der  eeite  der
dentichen  B  uundesgenossen  a  auf  allen  Schlachtfel

        

dern  itarl  und  in  sich  gejeftigt.  So  ##h  auch  die
Kise  der  lezten  Monate  vorülerge#gen.
Facht  vor  den  Hunger  in  durh  den  glan  :enden
Ans  sall  der  neuen  Ernie  der  Gewißhei  gewichen.
nvieder,  wenn  auch  in  knappem  Maße,  das  leib
ie  Ausleimmen  u  sinden.  Schon  in  die  auf  die
iifte  gelüra#e  Nrotration  in  ihrein  vollen  Um
#  wieder  hergenellt  worden,  und  die  Lage
Dinge  ermoglicht  es  sogar,  die  geleinete  deut
Eilfe  durch  die  Rückgade  der  belichenen  Be
kurde  wieder  wetteumachen.  Noch  brodell  es
srr  im  Herenkessel  der  österreichischen  Natio
baliiäten.  Die  durch  die  böhmische  Kreisein.
geiung  des  fruheren  Ministerpräsidemen  Seidler
erregte  tschechische  Nation  renn  noch  weiter
Erun  gegen  dar  Demschtium,  aber  das  Parla
snent  ist  nach  der  Bewilligung  d  er  Kriege  lredite
duagt  und  mit  der  Zeit  ist  alles
m#nsschenswerte  gewonnen.  Noch  ist  auch  die
tung  der  bieher  flaatslreuesten  unter  den
#arteien,  der  polnischen,  nicht  gellärt,  da  sie  nach
"  vor  die  Aufrichtung  des.  Königreiches  Polen,
e  Personalunion  enit  der  8  onaumonarchie  kor.
et  u.  die  Zweiteilung  Galiziens  verwerfen,  die
ben  österreichischen  Ukrainern  versprochen  worden
Die  ganse  polnische  Frage  aber  hüngt  eng
in  dem  Problem  Mitlelcuropa  und  dem  erwei
alen  Neuaufbau  des  deutsch-  österreichisch-  unzunsicben'
  Bündnisses  zusammen.  Sie  wird  also
crnigemäß  nie  anders  als  im  vollen  Einverneh
ben  mischen  den  beiden  Monarchien  gelöst  wer
er  fönnen.  Und  ihre  Lösung  wiederum  wird
fad  lauger  Jeit  des  polit.  Kamnpfes  das  ihrige
fan  beitragen,  das  größte  aller  österreich.
Grobleme  zu  lösen,  nämlich  Wiedererweckung  der
Erat#freundlichleit  der  österreichischen  Wölker.
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Die  Tchechen  in  Böhmen.
«  w  ien,  7.  8.  In  der  „Neichenberger  Jei-“
  teilt  der  deutsch-nationale  Reicheratsabg.
it  Rücksicht  auf  die  steigende  Beunruhiung
  der  deut  chebõhmischen  evöllerung  mit,
#  dal:;  lereits  Anfang  Juni  dem  Ministerprä--
  Seidler  darüber  berichtet,  daß  die  Tscheen
  seil  Wochen  Lebeusmittel  nur  noch
egen  Waffen  und  Munitionherge
en  (::  und  ihn  auf  die  große  Gefahr  aufmerlu

  den  Frierene  verlhandlungen.
le  Leier  einer  selbtändigen  Naiion  ungelassen  zu

in  undem  Ländern

lal  enhei  eime

 

 

 

 

Die  cinspallige  Peilieile  im  Anzeigentell  Koflet  15  Nug.,  die  Fel#lpelle  im  Nellmeell  49  9
Die  Annahme  von  Anzeigen,  Reklamen  und  Bellagen  erfolgt  durch  die  Annoncen-C72  n
Haasensteln  &  Logle  A.-G.,  Nosenheim,  Slnchen,  Nürnberg,  Verlin,  Preslau,  Lal  u-Schluh

  der  Anzeigen-Annahme  12  Uhr  mlttags.

#

 

 

Amtlliches  Publikalions--Organ

Eine  neue  Rede  Lloyb  Georges.  —

Samstag,  10.  August  1918

Englischfranzösssche  Offensive  bei  Amiens

—Amerika  gegen  den  Handelskrieg.

  —  25000  Tonnen  verfenkt.  —  Die  Tcschechen  in  Böhmen.

 

Ferner  habe  er  an  den  Ministerpräsidenten,
Minisier  des  Innern  und  den  Stialthalter  eine
schriftliche  Eingabe  gerichtet,  in  der  Abhilse  verlangt
  uerd.  Von  den  angeführten  Zentralstellen
wurde  versichert,  daß  man  der  Angelegenheit  mit
den  gebotenen  Ernit  nachgehe  n  wird.

Eine  neue  Rede  Lloyd  Georges.

-  an  Greorge  hat  un  Un-DOaag,

  3.  8.
lerhünfe  eine  Ueb  ersicht  über  die  Kriege

 

lage  gegeben:  er  sagie:  Vor  vier  Ihren
hat  das  hbrütsiche  Neich  beschlosien,  sich  mil  seiner
gamen  K  aft  in  den  grösten  Weltlrieg  iu  für-##n,

  der  jemals  in  der  Geschichte  vorgelomimen  isl.
Es  lal  dies  nichlI,  meil  drilishers  Terrilorium
oder  bril  he  Perjonien  bedroht  waren,  sondern
ne:  I  das

ir  hn

 

 

 
  

ime  Vertragmit  Frankreich.
Flanlreih  an  Arissen  wurdr.
#i  #nler  zunen  haben.  Es  beitan  5  leine  lebereintmum
  betüglich  der  s-  die  wir  lie
sern  sollilen  und  bei  allen  Veprechungen  iit  nie
mial  daran  gedacht  word  en,  daß  wir  jeme  ls  eine
atoß,ere  Truppentahl  als  seche  Diisionen  ver
menden  werden.

Beruglich  der  Bedeulung  der
Lloyd  George:  Wenn  die

 

Flolle  sagte
Alliierlen  zur  See  be

jiegt  worden  wären,  ĩo  wäre  der  Krieg  aus
geweĩen.  Ror  einer  Riederlage  zur  See  unserer
ĩeils  lann  Deutschland  niemais  iriumphiieren.
lond  (heorge  sagie.  dah  er  die  aroi  cn?  Verdienste
der  Ilollen  Anerila.  Frankreichs,  Jlaliens  und
Japans  *  verringern  HMeöchee,  nier  es  sei
Talsache.  dedie  bche  Flolte  ungleick

rbhere  Leinungen  vollbrachie.
Die  u  eginn  seiner  Rede  abgegebene  Erklä
rung  uber  den  Vertrag  mit  Frantreich,  laut  wel

cimm  Cnugland  in  einem  Desensiolrieg  zur  Hil
feleinn  für  Fchnlreith  verpflichtei  war,  hot
Llond  Grorge  spaler  durch  solgende,  in  einen

Intervien  geäußerten  Worte
„Vertrag“  ist  ein  zu  flare
zu  bezeichnen.
von  England
ftünung

abgeschwächt  :
Wort,  um  dasjenige
was  mit  Hinsicht  auf  eine  etwa
zu  leistende  militärische  Unter
'wischen  Frankreich  und  Großbritan

 

heute  nur

 

9  gemacht,  die  sich  hieraus  entwickeln  könnte.

 

nien  bellanden  hat.  Es  märe  besser,  das  Ver
hälinis  als  eine  „Ehrenpflicht“  und  nicht  als
„Verktrag“"  zu  bezeichnen.

–  ——  —

Eine  englhu  *  jsische  Offensive

Amiens.
bel  unien

Wün.  Verlin.  3.  38.,  abend.  A#mtlich.
Angriss  der  Engläader  zwischen
Ancre  und  Avre.  Der  Feind  ist  in  unsere

Stellungen  eingedr  n  nqcn

IL  Ilqlllrijok  .3.)eekc-:szldcr11cht  voin  8.
ugu  i  vormitta  5  s:  Die  britische  *  und
sen  beun  Vootgengrauen  auf  breiter  From
östlich  und  südestlich  von  Amiens  zum  Angriff
übergegangen.  Der  Angriff  entwickelt  sich

befriedigend.
-
&  Genf,  8.  8.  Der  Millitärkritiler  des
„Teinps“  Gnreibt.  Der  deutsche  Rücklug  wurde
zweifellos  strategisch  hervorrügend

durchgeführt.  Er  riberlegl  das  Märchen  von
der  Depression  der  Deutschen.  Diese  werden  und
in  den  nächsten  Monaten  zweifellos  in  der  alten
Kraft  gegenüberstehen.  Schweres  sieht  uns  noch
bevor.  Diese  Lage  bestehen  wir  un  würdigsten,
nenn  wir  uns  keinen  Illusionen  hingeben  und
auch  das  aussprechen,  was  wir  nicht  gerne  hören.

inernaiionale  Recht  angegrifsen  wurde.

den.

 

wir  es;

 

 

s  Jũrich,  8.  2.  Der  „Jürchet  Tagesanzeiger“
  ichreibt,  es  sei  nicht  ausgeschloisen,  daß  die
beiden  Gegner  un  Wesien  jetzt  danach  strebten.
neue,  entscheidende  Creiqnisie  herbeimführen,
denn  die  Zeit  der  früh  einsetzenden  Herbstregen
konnie  sonst  einem  Vewegungsleiege  ein  vorzeitiges

  Ende  bereiten.  Die  Alliierten  scheinen
nach  neueren  Berichten  cile  erdings  den  Feldzug
in  diesem  Jahre  nur  hinhaltend  führen  zu  wollen.

Die  neue  Lage  im  Westen.

Fürich,  8.  S.  DeinF  Serolo“  enfolge  irur
die  nächsie  Cutentekonferen  schon  kommende
Woche  iusommen.  um  die  durch  den  deutschen
Rücking  veränderte  Kriegelage  zu  crörtern  und
nichtige  Beschlüsse  für  die  flralegischen  Mannahinen
  der  näü#sten  1  Woche  tressen.

Der  amull.  öfterreichssche  Berichs.

Win.  Wier  An  der  ital.
größeren  Kampfhandlungen.

JIn  Albanien  griff  ein  aus  Land=  und  Seefliegern.
  inenee  Vombengeschwader
(en  ital.  Fugplatz  öfflich  Valona  an.  Reiche
Feller-  ind  Rauchentwicklung  zeugten  für  den
Crsolg  de:  Unternehmens.

Der  Ches  des  Generalstabs.

die  Ereigniffe  in  Rußsand.

".  lockholm.  B.  u.
wird  aus
daß,  falls
len  nicht  ertrummere.  Rusland  zu  sammenfrür
  zen  und  von  einein  anderen  Slaate  ersetzt
nerden  würde.  Er  veriündete  den  Kampf  auf
Tod  und  Leben  init  der  Weißen  Garde  und  erließ
  einen  Ulas,  uUorin  er  sagt,  daß  alle  Offi
yiere,  die  in  ve  rdächtigen  Beziehungen  zur  Weis.
sen  Garde  ständen,  erschoffen  nerden  follen.  In
den  letzten  Tagen  wurden  einige  Tausend  Offi.
ziere  in  Pelereburg  verhaftet  und  nach  Kronftadt
tberführt:  ihr  Schicsal  ist!  unbelannt.

Stockbolm,  8.  6.  Die  russische  Kommission
  für  die  Kriegsgefangenen  befahl  kür#lich
die  Wegführung  der  deutschen  Kriegs  gesangenen
aus  den  Gebieten,  die  von  den  Tschechoflowalen
hedroht  sind.

Die  Geldgeber  der  Tschechoslowaten.

"  B  udapr  .  8.  6  .„A##  Eft“  tmeldet  aus
Lelsingsors:  Die  russische  Regierung  hat  bereits
vor  mehreren  Wochen  den  ktschecho-flawalischen
Nationalrat  aufgelön  und  die  Dokumente  beschlagnahmnt.
  Aus  den  Auf:  eichmugen  ergibt
sich,  daß  die  tshecho  slowalischen  Truppen  von
Frankreich  Millionen,  von  England
  8  Millionen  Rubel  erhalten  haben.
Der  monatliche  Sold  wurde  auf  300  Rubel  erhöht
  Alle  diese  Finanzgeschäfte  hat  Masaryk
vennittell.

Kosalen  M  ilhr  gegen
B  Solschewi
Stodholm.  8.  8.  Der  Vesehlshewer  der
Ocburger  Kosaten  und  Eroberer  Orenburge,
General  Dutow,  hat  einen  Mobihnachungsbesehl
  an  sämtliche  Kosaken  des  Orenburger  Gebietes
  ergehen  lassen,  in  welchem  er  die  baldige
Rcinigung  des  ganzen  Orenburger  Gebietes  und
Hüse  für  die  benachbarten  Gegenden  sowie  für
die  Tschechoslowaken  anlündigt.
Komplott  gegen  Lenin  und  Trotqli.

“".  Bern.  7.  8.  Nach  einem  Moskauer  Telegramm
  aus  Kopenhagen  soll  lürzlich  ein  gegen

Lenin  und  Trotzli  gerichtete#  Komplott  entdeckt
worden  sein.  Lenin  wige  sich  nur  ben  in  den
Strahen  der  Stadt;  er  werde  stcts  von  einer  starlen
  militärischen  Eskorte  begleitet.  In  den  ietzten

 

Front  leine

.8.  63.

r'[iie

 

Tra

 

Peler  sburg  geinelde  1

E

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ur
die  Som  ietregierung  die  Tschechoflawa:

die

**  Tagblakt

 

«  sile

.  Slochoims  Danblad'’

Englische  Mord-  und  Greuenaken.

 

 

vn  dern,  .  Jshrgang
Kasen  babe  er
statte

Dr.  Helsser#linen  Besuchkr

Rricg  n#  :  nrn  Mnurm
5  Stockholm.  2.  S.  Aus  Moet.
der  Korresponden!t  der  „Tellararhenn
daß  das  ganze  Gebiet  von  Archängelol  in
dert  Kiiometer  Breite  gegen  die
iieht.  Die  ausentsandten
  Agitatoren  der

verhaftet.
Die  Entonte  und
ürich.  8.  2
Stärle  der  Ene
an  der  Mäu,  anwisse  in  vorern
anmgeben.  Anncritanische  2  Trupp
rationen  bioher  ferngeblichen.

D.

Doer  i

zu  err

r—mi-½½


Balĩhon
«.I.,..

 

Mnslnnlthbeerkbnrquthisp
Bolschenxitlnstxrs

 
   
 
  

 

Hierrumänischeu  Kriegeire
Bularest.  .  3.  Jn  der  ranän
urern  !4*“  6t  rern  darüber  age

  
  
 
  
   
  

 

flan  ge  uftan  d  *-  *I  werden  ĩg
de  beschlossen,  die  Amlane  erl
die  ehe  mali  gen  Mininer  Emil  Cok#iner##

tiia  Bratiann,  Alelander  Conantineu#.,
VMortiun,  Victor  Amonercu.  Dr.  Aleecu
  und  Tale  Jonescu.  Die  lun
mußte  gesengemäß  für  jeden  angelt
sicr  geĩondert  vorgenonnmen  werderi.

:1

   

inen,  die  fur  die  Versexung  in  den
fland  abgegeben  wurden.  schwanlen  bei  ein
Mirnisiern  zwischen  111  Und  117.  Nur  bei  ##n

 

Abgeordneter  ges
an  deren  "

Ammone:  cu  Kür  imie  ein

  

D##uhleien  dafur  #un
Abstüunmung  entbielien.  u.  Die  Verseß
miisterpräsidenten  Vratiann  in  den  A
murd.,  wie  bereils  gemeldbel,  voror

sen  und  waur  zumin  :  1  vn—

  

W

#Rp  die  „  W
men

d.

Eins  der  traurig'ten
ist  d-Siennae  von  dem
mord.  Nicht  all  Un  die  a#r
litiichen  Morde.  wie
des  Grrafen  Mirbas.,  de:  We
von  Cichhorn,  büden  eine  e
schuld,  auch  das  qnäl  rische  Hinichechte
sangenen  iss  eis  V  ordkonto  auf  Küen
das  sich  nicht  abtragen  läßt.  Und  das.##-wortiich
  nnd  I.t«·unnrdn»-old«tu!·.)
Heimat  wirlt  an  diesem  scheuhlichen  t
mu#f,  wenn  Ursere  Verwundelen  in  den  -
ten  zu  Tode  kuriert  oder  mit  voller  lie.  1
legung  und  Absicht  zu  Kruppeln  nen
den:  wenn  Tausende,  dem  eermürlsenden  ir
schen  Klimna  jahrelaung  ausgesetzt,  langlam  o#r
mordet  werden.  Mir  denken  viel  zu  w###g
diese  himmelschreienden  Schandtaten,  wir  f#nd
zu  schwächiich  und  huaman  in  der  Abmwehr  1½
Vergeltung.  Wir  drucen  rur  immer  wieder  1rser
  Stauner  und  Entsenen  an  d##rüber.  diinin-Menschen
  soriel  Rohei:.  Grausamk#e#il  urd  B
stialität  stecken  kann.  Staun  daß  milt  einem
nesschrei  das  Boll  Auge  um  Auge  und
um  Zal#n  fordert!

We  int  diese  Grausamkeit,  die  an  die  Nnn
des  Raubtiers  erinnert,  zu  erklären  Uns  Dein
schen  ist  so  etwas  rein  unmöglich,  widerf#rebt  ur
serer  Ratur,  unserem  ganzen  Denken  und  Jub  u.
Warum  ist  das  nicht  so  bei  unseren  Feinden-Vor
  allem  beim  Engländer=  Der  Umie:
schied  ist  zu  erklären  aus  der  Verschicdenheit  den:
schen  u.  englischen  Wesens  und  der  Welianschan
ungen.  Ein  herrorstechender  Charakterzun  de-Deutschen
  in  seine  Wahrheitsliede  u.
[In  Gerechtigkeitssinn.

cng.  ischen
iech.  nerr  a
der  des

      

   
  

 
 
 

 

 

Veide  Eigencon

ten  sind  dem  Engländer  vollständig  ireind;  jat
ihn  eristieren  diese  Begrisse  nicht.  Aĩle  E:  nalun
der  denken  u.  wollen  nur  eins:  nämlich  hert

schen  um  jeden  Preis,  um  als  Herrscher
zu  verdienen,  die  Weit  mit  englischen  —
ten  und  Anschauungen  durchdringen.  si
ganz  englisch  zu  machen.  Schon  die  Schelimpft
  dem  Kinde  den  Gedanken  ein:
ein  Engländer  dir  gehört  die  WeitdT.



Geset