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Ml###### Aus#—
Donnerstag, 25. märz 1915
nd die Zeit ge ren. dur Mobilisierung
einer ungeheuren eiheit der Entch
kihungen n der saorenn usorifS zu machen.
Welche Macht sich auf einen Krieg vorbereitet
atle, ergeben die von der englischen Regierung
letrosfenen geheimen politischen Abmachungen
nit Rußland und Frankreichs mit Belgien. Daß
iie Rücksichtnahme auf Belgien, dessen Unab-»ängigleit
und Integrität durch die bekannte
erllärung Deutschlands gesichert war, Englands
beteiligung am Kriege nicht bedingt hat, hat
elbst die „Times“ in einem plötzlichen Ansall
on Wahrheitsliebe unlängst zugegeben. Welßes
Land die Freiheit der kleinen Völker tatächlich
bedroht, zeigt die ganze Geschichte des
aglischen Kolonialreiches, sowie der Gebrauch,
"en England von dem Gewaltmittel seiner Flotte
m gegenwärtigen Kriege macht.
Rechtzeitig wird noch etwas anderes bekannt.
Konan Doyle hat am Samstag in London eien
Vortrag über den Krieg gehalten. Er
eilte u. a. mit, daß Generalissimus French
vcreits seit 5 Jahren ein genaues Studium
iber das Terrain gemacht habe, auf dem jetzt
das englische Heer den Krieg führt. Aus veser
Mitteilung Doyles ergibt sich, daß die Engänder
also schon vor 5 Jahren mit der Tatache
gerechnet haben, daß sie in Belgien und
Frankreich Krieg führen würden.
die Gastwiete Baverus und die
Blerpreis-Etrhöhung.
Der Bayerische Gastwirteverband kennzeichnet
eine Stellung zur Bierpreiserhöhung in einer
in den Bayerischen Brauerbund, die Brauereidereine
und sämtliche Wirte-Organisationen geeichteten
Denkschrift wie folgt: „Die bayerischen
Uastwirte sind gegen eine Bierpreiserhöhung,
da sie den Wirten leine Vortkeile, sondern nur
Nachteile bringen kann. Wenn uns aber von
den Brauereien eine Bierpreiserhöhung auf.
jezwungen werden sollte, dann fordern wir 50
Prozent der Erhöhung als Entschädigung der
Wirte für alles, was sie durch die Schaummaß,
rhohung, die Polizeinundenverlürzung, die Einchränkungen
im Brolverkauf usw. verloren haren.
Außerdem stellen wir an den Bagerischen
Brauerbund, an die Brauereivereine und alle
inzelnen Brauereien folgende Forderungen: 1.
Für den gewöhnlichen Ausschank soll ein Einreitsbier
und außer diesem nur mehr Märzenind
Starkbier eingebraut werden. 2. Bei der
Bierlieserung soll die Qualität nach Prozenten
Stammwürze bezeichnet werden. 3. Zwischen
den Brauer= und Wirtekorporationen sollen
Bierlieferungsverträge abgeschlossen werden, in
denen die allgemeinen Hauptpunkte des Ver-Taltnisses
zwischen Brauern und Wirten fellulegen
sind. 4. In die Pachtverträge soll eine
Kriegskkausel eingefügt werden, daß ein Pacht,
sjachlaß während des Krieges gewährt wird;
ron dem übergebenen Wirtschaftsinventar soll
der Wert angesetzt werden und jährlich eine Ab-Treibung
von 10 Prozent erfolgen. 5. Für eine
barlaution soll eine Verzinsung mit 5 Prozent
riolgen. 6. Von dem Bierumsag soll ein Pro.
sem als Entschädigung für Frühschoppen, Weih,
aüachtsgeschenle und für die Vereine gewährt
verden. 7. Der Flasch enbierhandel an Privatle
zu eingeschränkt, nicht unter dem Verkaufspreis
Wirte erlaubt und möglichit den Wirten
9 übertragen werden. 8. Das Hofbräuhaus
ind die Landbrauereien sollen unbedingt dazu
rranlaßt werden, daß sie die jeweile fesigesetzten
Fierpreise auch dem Publikum gegenuber ein.
alien. 9. Die Schleuderpreise auf dem Lande
ollen ausgemerzt und die Unterbielung den
#zieserpreise hintangelalten werden. 10. Vei
tmendwelchen Neuerungen, die den Bierpreie,
Unser Bild zeigt oben Feldmarschall Erzherzog
Friedrich, dessen Tagesbefehl der Verteidigung
von Przemysl hohe Anertennung ausspricht.
Unten links: der Verleidiger der
Festung, Feldmarschalleutnant Hermann Kusl
Institutes-seinigququ
manel, unten rechts der russische Genetal Radko
Dimitriew, unter dessen Führung die Russen
beim Sturm auf Przemysl im Herbst 1914
706%000 Mann verloren.
meht wie
das Pacht= oder Bierlieferungsverhällnis berüllren,
soll vorher eine Aussprache zwischen den
beteiligten Brauereien und Wirten stattsinden.
so daß eine Verständigung auf gerechter Grundlage
erfolgen kann.“
Sos- und Beesonlnacheichlen
München. 23. März. Eine der ersten wifsenschaftlichen
Größen, Geheimrat Rönigen, begelt
am 27. März in aller Siille seinen 70.
Geburtstag.
Bünchener Neulsteilen
muünchen, 23. März. Der Magistrat genehmigte
heute einstimmig den gemeindlichen
Haushaltsplan für das Jahr 1915 mit Mt
22 785 892. Er schließt mit einem unlagen.
bedarf von 23.8 Millionen Mk. ab. Die Festsetzung
des Umlagensatzes, der im Jahre 1914
138 Prozent betrug, ist erst möglich, wenn die
Steuerveranlagung beendet ist. Die Reserve beträgt
1.1 Millionen. Für 1915 ist ein Anlehensbedarf
von 10.1 Millionen vorgesehen, der nicht
durch Begebung einer Inhaberanleihe, sondern
durch anderweitige Kreditbeschaffung aufgebracht
werden soll.
München. 23. Marz. Heute mittag geriet im
Gaswerk Moosach der 22 jährige Gaoearbeiter
Heinrich Fuchs mit dem Kopf in eine Koklsausnoßmaschine.
Der Kopf wurde ihm zerdrückt.
Baerisches Deericns
Kolbermoor, 21. März. Letzten Sonntag
versammelte sich der Kath. Arbeiter und Ar
leiterinnenverein im Vereinslolal bei Herrn
Peter Auer, um sich von ihrem Prases H. H.
Kaspar Marschall vor seinem Wegzug nach ieinem
neuen Wirkungoort Reichenhall zu verab
schieden. Ein Prolog, sowie von Arbeiterinnen
vorgetragene Lieder eröffneten die Abschiedsseier.
Herr Nikolaus Fromm jun., sowie Herr
Pfarrer (beisenfelder dankten dem Scheidenden
für das durch 31½1 Jahr fortgesetzte segensreiche
Birken in beiden Vereinen, sowie für sein tatträftiges
Mitarbeiten in Kirche und Schule.
Präses Marschall dankte in herzlichen Worten.
Für den unterhaltenden Teil sorgten drei Mitglieder
durch Zithervorträge.
Kraiburg, 23. März. Als die 16 jährige
Tochter des Muhlenbesitzers Georg Radlmeier
in der benachbarten Kumpfmühle bei Ensdorf
eine Butterrührmaschine mit Wasserbetrieb in
Bewegung setzen wollte, kam sie der Transmission
zu nahe, wurde von ihr erfaßt und schreck.
lich zugerichtet. Der rechte Arm des Mädchens
wurde zu einer formlosen Masse zerquetscht und
2errissen. Es ist sehr fraglich, ob die Bedauernswerte
mit dem Leben davonkommt.
Kommunales.
Sitzung des Kollegiums der Gemeinde-Bevollmächtigten
in Rosenheim.
am Mittwoch, den 24. März 1915
vormitlags 129 Uh
Anwesend: 20 Mitglieder.
Vorsitzender: G. B.
Ein Berehelichungsgesuch
· DassbkollcginmlmttciichinilcincmVerehrlickungogesuch
zu befassen, gegen welches ihm
das Einspruchsrecht zusteht. Beichlossen wurde,
von diesem Einspruch (bebrauch zu machen. Der
Bräutigam sicht zur Zeit im Feld.
Krieg aunleritühlzungen aus der
eichalmosenstiftung.
Aus der Reichalmosenstiftung waren im letz.
ten Jahre 21413 Mart fur Unterstügungen bewillidt
worden. Heute liegt der Antrag vor,
auch für d dies 82 Jahr wieder den 1 Betrag von
Finsterwalder.
2000 Mark zu bewillligen für bedürflige, underschuldet
in Not geratene, arbeitslose Handwerk#sgehilfen
und Kleingewerbetreibende. G.-B.
Cöpfert frägt, welche Mittel für diese Zwecke
rorhanden ien. Sie sollten, wenn mögllch,
erhöht werden. G.-B. Schmidt meinte, daß die
letzten Unterstützungen eigentlich nicht ganz dem
Zweck, für den sie beslimmt seien, zugeführt worden
wären, da auch Leute unterstutzt wurden.
die nicht Handwerker wären. Auch dem Irrtum
sei zu begegnen, daßz es sich um eine Stiftung
des Reiches handle. Der Vorsitende möchie
davor warnen, heute schon höhere Summen.
als beantragt, zu bewilligen. Der Winter
vorbei und die arbeitslose Zeit auch. Im Be
darfsfalle könne man immer neue Mittel bewil.
ligen. Auf alle Fälle dürse man die Unter
filutzungen nicht zu weit ausdehnen. G.-B.
Göpfert: Die ganze zeit habe man von Not
standsarbeiten gesprochen, hergestellt habe man
aber keine. Der Vorsitzende verweist darauf,
daß auch heute eine Vorlage darüber das Kol.
legium zu beschäftigen habe. Schließlich wurden
die beantragten 20700 Mark einfstimmig genehmigt.
Bauvorn ahmen im Haustättergut.
Im Haustättergut sind weitere Bauvornab.
men erforderlich. Im Prinzip hat das Kollegium
der Errichtung einer Waschkuche bereitzugestimmt.
Heute liegt Kostenanschlag vor, der
fur den Andau einer Waschlüch= den Betrag
von 160/0) Mark vorsieht. Der Bauausschuß,
für den G.-B. Schrettenseger reseriert, beantragt
Genehmigung. Weiter soll die Altanc
im ersten Stock um 3211 Mark geschlossen werden,
während der Reserent für die Verbesserung
der Stallventilation 3070) Marl und für Erneuerungen
im Salettl 157! Mark beantragt. Gegen
die Bewilligung dieser neuen Summen machlen
sich aus den Reihen der Kollegiumemitglieder
verschiedene Bedenken geltend. G.-B. Stegmeier
meint, man solle darnach trachten, ob man
niht anders durchlomme. Die Wasck küche könnte
auch in den Keller verlegt werden. Der Referent
lält diesen Vorschlag aus baupolizeilichen Grün.
den für undurchführbar. Auch die Anlage einer
Versitzgrube würde in diesem Falle hohbe Kosten
rerursachen. G.-B. Rais meint. wenn etwas
gemacht werde, solle es gleich richtig gemacht
werden. Er schlage aber vor. im Hinblick auf
diese Verbesserungen den Pächter zur Zahlung
eines höheren Pachtschillings zu beftimmen. In
ad'mlichem Sinne äußern sich auch die G. B.
de Dachs, Schmidt und der Vorsitzende.
Teschlossen wurde, den Anträgen des Referenten
stattzugeben unter der Bedingung, daß der Pächble:
die jährliche Pachtsumme um 12 Mark erhöbt.
da die Bauvornahmen Verbefferungen mit
sich bringen, welche bei der Pachtung des Objeltes
nicht vorhanden waren. Der Beschluß
hictüber wurde cinstimmig gefaßt.
Baumpflanzungen im Salingarten.
Vor mehreren Jahren schon entitanden Lücken
im Baumbestand des Salingartens. Sie soll.
len schon längit ausgefüllt sein, aber man konnie
sich nicht über die Standplätze der Bäume einigen.
Neulich brachte das Kollegium der Gemeindebenollmächtigten
die Angelegenbeit in Er
innerung und die Stadtigär. uerei legte eine Vorlage
dorüber vor. D arnach sind Nackoflanzun
gen in die Lücken vorgesehen, mwelche bei Ein
#ilanzung in die alte Baumreih: : 0 51. Mi. und
bei Einpflanzung innerhalb des Trottoirs 2½
M.k. Kosten verursachen. Fur Auobessern der Lin
denallee werden 15 Mil., fur Plan zung von Lin
den an der ZKufsteinerstratze 7## Mt. und fur
Paumpflege im Salingarten 88 Mk. verlangk.
Der Magistrat nahm zu dieser Vorlage noch
reine Stellung, er gab sic vielmehr sofon an
das Kollegium der Gemeindebevollmächtigten.
Der Borsißende glaubt, daßg der Zeitvunkt fur
Wenn er getommen war, ihr Vorwürfe
# machen, so hatle er den Zeitpuntt dazu
t. neriich schlecht gewahlt, denn die Sennora
vor memals weniger in der Laune gewesen,
r*½ Tadel geduldig hinzgunehmen, als eben
Hejtig fuhr sie aus ihrer bequemen Stelung
empor. „Was fällt dir ein? Welche
berumwortung babe ic) für deine Angelegeneen?
Wenn meine Natschlae dir nicht ger-#nrien,
weshalb hast du sie dann befolgt? Und
1 weißt, wie ich alle Duntelheiten und
halbheiten hasse. Sage mir vor allem, was
eschehen ist, wenn du willst, daß ich dir Rede
leyc.“
as geschehen ist? Ja, meine Liebe, ich
in redastt in Verlegenheit, wo ich da anangen
und wo ich aufhören soll. Es ist, "
b alle Teufel mit einem Male aus mich los.
lelassen waren mit dem ausdrücklichen Ausrag,
mir das Leben sauer zu machen. Da ist
dor allem dein Günstliag. dielser neue Direktor
der La Plata-Bank! Ich wußte von vornjerein,
daß uns von ihm nichts Gutes kom.
nen würde — ich wußte es, sobald ich ihm
um ersten Male in die Augen gesehen hatte.
du aber warst seiner ja so gewiß, du mein
est, eine willenlose Marionette aus ihm ma
u konnen wie aus dem armen Strahlendorf!"
„Nun, und was ist's mit ihm?“ Wn
Keria ungeduldig ein. „Du bist do nccht
toricht „genug gVewesen, dich is ihm 3
*
nein, wlr sind die allerbesten Freunde.
Iber diese Freundschaft anche, den Sennor
Kodewaldt nicht, mich zugrunde zu richten.
Venninger war an dlesensn ourgen bei mir, um
tierung der von mir gestern überreichten Wechiel
rundweg verweigert habe mit der Erklarung,
es würden hinfort nur die Unterschriften solcher
Personen honoriert werden, die über ein ausreichendes
Guthaben bei der Bank versügen.
Der Hinweis auf den großen politischen Einfluß
und die aangesehene gesellschaftliche Stellung
der hier in Frage kommenden Männer machte
ihm, nach Henmingere Erliarung. nicht den geringsten
Eindruck. sich, wie er sag!,
um die Politik nicht h ünunerne sondern
einzig nach seinem kaufmännischen Gewissen zu
handeln. Und er sei fest entschlossen, rüchsichislos
auf die pünktliche Einlösung aller noch von
seinem Vorgänger her im Portesfeuille der Bank
befindlichen Wechsel zu dringen. Ich brauche
dir kaum 1 Hanen, Keine teure Maria, daß es
für mich n anderes als den Ruin bedeutet,
wenn er 66l Hforan Absicht “
„Es kann sich für dich doch nur darum
bandeln, Zeit zu gewinnen, und dazu findet
gene on ein Mittel.“
„Ja, wenn die Dinge noch ebenso lagen.
wie unter seinem Vorgänge Aber dieser
Sennor hat eine Oepilsgenei unersünr die
verteufelt unbequem Kü mich ist. Die La-Plata-Bank
nimmt seit dem Beginn seiner Amtsfübrung
keinen größeren Wechsel mehr in Zahylung,
ohne den Bezogenen sogleich davon in
Kenninis zu setzen. Mit dem alten Auskunftsmittel
geht es also nicht m
„Und du glaubst. daß“ vr. auch dir gegen-Über
keine Ausnahm machen würde?, Hegt
er denn berelts Mißcroun gegen dich ?“
Sennor del Vaeco 0. die SE#neern in
die Höhe. „In seinem Benehmen verrät sich
davon nichte. Munchmal aber mochte ich.
nir mitzutellen, dak der Dlrektor die Diskondennach
veinahe glauben. Och weiß, daß er
Beziehungen zu diesem
-idal unterhäln de ware es nicht gerade ein
Wunder. wenn der ihm irgendeinen Argwohn
eingefluntert hatte
Die Sennora verfank für eine kleine Weile
in Nachdenken, und die düstere Wolke auf
ihrem Amtlin bewies, daß sie dabei zu keinem
erfreulichen Ergebnis gekommen war.
„Brauchst du denn das Geld. das du dir
aui die neuen Wechsel bershaßen wolltest, so
dringend. Manuel?" fragte sie e
Dringender, als ich je in kereh Leben
einer Summe bedurite. Denn ich brauche es
für die Einlösung der beiden Papiere, die am
Sonnabend dieser Woche fällig sind, und die
Benito Sunnols Nomen als den des Bezogenen
tragen.
Was jür Papiere sind das?“
Du solltest dich ihrer doch erinnern.
Snabtensorn tei war und wir erfuhren, doß
nicht Henninger, wie wir vorausgesehzt hatten,
sondern ein neuer Mann, von dem wir noch
nichts mußten, zu seinenr Nachfolger bestimmt
galt es na#urli den Gesahren vorzubeugen,
die mu der unvermeidlichen Reoision
für mich verbunden sein konnten. Es mußte
fur die Summe. die Strahlendorf mir nach
und nach hatte zufließen lassen, irgendeine
Deckung geschoffen werden, und für diesen
Zweck schienen die Wechsel des reichen Großtaufmann-
vortrefflich geeignet.“
„J erstehe. Benito Sunnol selbst ahnt
nichts von’ Pprer Existenz?
Manuel del Vasco nickte. „So ist es. Und
er würde wahrscheinlich große Augen machen,
wenn man sice ihm am Fölligkei:stage zur JZah#
lung vorlegtr. Daß dier um jeden Preis verbindert
werden inub, siebn du dach wohl ein.“
verwünschten Doktor
Als
Freilich!
Summe:
„Um eine zebumal großere, als ich sie
beschafen lonnte. wibit wenn ich alle le
quellen aueschopfte. die mir zu Gevote siehen.
„Was aber riet Henninger dir. zu kun?
„Er wiederholte. was er mir von allem
Anbeginn gesagt bat. Seine Meinung war ja
Handelt es sich um eine große
von vornherein. vaß wer den neuen Direltor
genau io behandeln oluen * leinen Vouqganger,
und er indechtte zum Vo###urf,.
daß ihn beide. du und Ilcbelldn bisher viecl
zu wena darauf bedacht newesen wäret, ihn
———
Cin boses. hohlncher
Sonna Marin= valle L##pen. Iu e unge
huldia, dein liuger Greund“ Kann er die Crfullung
de Jumches gar nicht ab. varten. daß
auch dieter verbgte Nivalc ihm den Weg
freigibt
„Nun. daß 1##nm de:
nicht letondere
Lacheln zuckte um
deoenwache Lustand
eeriich li:, laß: ich doch a
Ende versteren.- meite del Voßzco guhmung=„Er
hatte mu Besummthen darauf gerechnet,
zu Slroblendoris Nachfolger ernannt u wecden,
und ex liof ihn hart, daß er nich in diejer Zuversicht
getäuscht jahb. Wie vortre#lich er cuch
die Rolle des bescheidenen Unternebenen durch.
auführen weiß ich lese idm doch ott genug den
verzehrenden Inarimm über diese jatale Notwendigtcit
aus den Augen.“
Gortsezung folgt.)