Nummer 142
*’7 Reosensseimer AUnzeiger
Samstag, 23. Junl 1972
Die Hutfarbe iit fa l. ledergelb bis bräunlich
oder grünlichgrau. Die Röhrenmündung gen haben
dunkelblutrote Farbe, jene des Steinpilzes
sind weiß, gelblich, grunlick, nie rot!! Das Fleisch
des Satanspilzes ist weih, verfärbt sich aber beim
Zerschneiden mählich in violett und blau. C iist
selten, aber jehr giftig. Ansänger sollen Pilze
mit roten Nöhren meiden!
Rosenheim, 22. Juni.
Auf dem Felde der Ehre gefallen:
Joseph Schweinsteiger aus Nußdors. Soldat in
rinem Res. FuQ- Art.-Reg.; Pet,r Patersdorfer,
Taglöhnerssob= ezn aus Hofham bei Endorf. Soldat
in einem Inf. Reg., Inhaber des Militärrerdiensikreuzes
3. Kl. mit Schwertern und des
Eisernen Kreuzer 2. Kl.
Auszeichnungen im Felde. Der Armierungsfoldat
Nlois Siglreilmeier, Müllerssohn
aus Winlel bei Alenbeuern, wurde mit
dem Eisernen Kreuz 2. Kl. ausgezeichnet. Er
liegt zurzeit in einem Reserve-Lazarett in Ober.
hansen bei Essen. Noch zwei seiner Brüder siehen
im Felde, einer il in englischer Gesangenschaft.
vin anderer ste zht im Sanierungsdient in Rosenkeim.
Die Brüder Franz und Georg haben
schon früher das Militärverdienülreuz mit
Schwerlern erbalten.
An der k. Realschule NRo oseeim
unterzieben sich zurzeit 23 Sdüler#) der 6. Klasse.
der schriftlichen Schlupprüfung. Die muündliche
Schlusprufung wird am 3., . und 6. Juli unter
W#i#tung des K. Reitors flatlfinden. Fünftiehn
Schüler der Oberllasse haben sich der Notllassenreiseprüfung
unterzogen und sie bestanden; fünf
von ihnen sind bereit? zum Hoeresdiensi einberusten,
die übrigen ftelsen im vaterllindischen
Hilssdienst Von den Schülern der 3. und 5.
Klasse haben je zwei nach dem Veslehen der
Nottlassenreiseprüsung landwirtschaftlichen Hilfshienit
angetreten.
Aue der sozialdemokratichen
Partei. leber die Gencralversammlung der
io ialdemolratüchen Partei Nosenheim berichtet
die „M. P.“: Der Krieg hat natürlich auch
lähmend auf das Parteileden gewirkt. Die Berichte
der Lebenemittellommission und der Gemeindevertretun
9 wurden mit Interesse entgegengenommen.
In der darauffolge nden Aussprache
usurden verschiedene Misegriffe gegeißelt und als
ein herauoforderndes Unrecht gekennzeichnet.
Einige Anträge sanden einstimmige Annahme,
de den Gemeindevertrete rn zur weiteren BelLandlung
überwiesen wurden. Den alldeutschen
Kriegsbetzern. ie nur zur Verlängerung des
Krieges beitragen, soll auch am Orte, sck ärfer
eantgegengetreten werden. Nach einttimmigem
Beschluß soll in nächster Zeit eine Wahlkreis-JHunf#enz
abgelalten werden. Der Ausschuß
wurd: mit kleinen Veränderungen wiedergewählt.
Neue Vorschriften für den Fremdenvertehr.
Nunmehr greift das Kriegsministerium
in die Regelun: des Fremdenverlehrs
ein, das auf Grund des Gesetzes über den
Kriegezustand neue Bellimmungen getroffen hat.
Danach dürfen vom Il. unl ab Fremde in
(Gemeinden mit weniger als 50°0 Einwohnarn in
solchen Anwesen und Hausha eltungen gegen Entgelt
nicht beberderg t wer Den. in denen während
der letzten drei Zahre Fce: nde gegen Entgelt
nicht beherbergt waren. In besonderen Fälien
donnen die Dirittspoli-#elochörden Ausnalmen
zulassen. In den gleichen Gemeinden dürfen
vom 1. Julik ab in anderen Anwesen und Haus-I#
ltungen Fremde gegen Entgelt nur mit
schriftlicker , jederzeit widerruflicher Genehmigung
der Distriktspolizeibehörde und unler Einhaltung
der in dit Genehmigung seuugelegten
Personenz ahl und Vermictungszeilt beherbergt
werden. Diese Anordnung findet jedoch kine#-Auwendung
auf Gastwirtschaften. Fremdenhiime
uno Heilannalten, die schon bisher Fremde
gewerbemäßig beherbergt haben. In Gemeinden.
die einem Bezirksamt unierstehen. haben Fremde
auf Aufforderung des Bezirlsamtes den Ort
und den Bezirk ihres Aufenthaltes innerhalb
angemessener, von der genannten Behörde zu
beslimmender Frikt zu verlassen. Die Bezirlsämter
werden, so wird erklärt, von oleser Besugnis
nur bei Gefährodung des Nahrungestandes der
einheimischen Bevölkerung Gebrauch machen.
Schließlich oronet das Königliche Kriegeministerium,
win dies bereits in einer Entschließung
des Koniglcchen Ministeriums des
Jnnern geschehen ist, das Anbringen von Warnungen
gegen den unerlaubten Lebensmittelaufkauf
durch Fremde in jenen Räumen an,
in denen sich die Fremden aufhalten. Auf ähnlichen
Grundlagen sind die Vorschriften aufgebaut,
die das K. Bezirksamt Rosenheim jüngst
erlassen hat.
Reiseverkehr und Paßzwang. Zur
Ueberschreitung der Reichsgrenze itt ein Reisepaß
nötig. Im Interesse der Reisenden ist zu empfehlen,
möglichst eire Woche vor der Abreise die
Pässe oder Sichtrermerle zu beantragen. Zur
Pahausstellung kfür das Ausland sind vier
leiche Lichtbilder, ein amtlicher Nachweis der
gaerge und der Nachweis über
twendigkeit der Reise vorzulegen; als
solcher Nackweis dient ffür Erholungereisen in
Gefangene Pottuglesen.
das rerbündete Ausland ein älzlliches Zeugnis.
Z# Vergnügungsreisen werden Pässe ni icht ausgestell..
Die Bestimmungen für den Neisererlehr
in das neutrale Ausland wurden sehr verschärft.
Pässe werden hierfür nur ausgegeben,
wenn bestimmte Voraussehungen vorliegen.
Der staatliche Vesitz auf dem Wendelstein.
Zur Zeit schweben Verlaufsver
Landlungen zwischen dem banerischen Staat
und mum Geheimen Kommerzienrat Otto v.
Steinbeis in Branenburg, der die dem Staate
gehörigen Gründe auf der Nordseite des Wendelsieins
erwerben will. Vor einigen Tagen wurde
das Gebiet durch eine S#lätzungskommission
degangen. Geh. Kommerzienrat v. Steinbeis
soll beabsichtigen, in dem Gebiet eine große
Heilanstalt zu errichten.
Kiech sche Nachrichten.
Berusosortbildungsschule. Morgen
Samstag ist Quartal-Beicht für die Fortbil
dungsschuler. Beichtgelegenheit wird geboten
Kachmittags von 4 Uhr an u. abends von halb
Uhr an. Gemeinsame l. Kommunion ist am
Sonntag früh 6 Uhr. Die Eitern, Lehr= und
Dienstherren werden gebeten, die Schüler zum
rechlseitigen Empfang der hl. Salramente drin
gend anzuhalten und ihnen die hiezu benötigt.
Zeit freizugeben. Für Mithilse und Entgegen
dkommen sichern sie sich den besonderen Dank der
Schule.
P ilgerzug des Seraph. Liebes.
merkes. Auf mehrere Anfragen sei mitgeteilt,
das, der Pilgereug nach Altötling am 2.
S#ptember siattfindet, wenn sich zahlreiche Teilnelner
dazu melden.
Slädl. Arbeilsamil Rofenbeim
Osfene Stellen: Hier: 6 Schlosser, 2
Päiede= 1 Eisendreher, 3 Spteimrr- 4 Muüller,
1 Hafner, 3 Schuhmacher, 3 Privatlöchinnen, 7
Kauemagde 2 Kindsmagde, 5 Mädchen für
Alles, 4 Mädchen neb Ter Frau, 5 Taglehnerinnen,
3 Zugeherinnen, Lehrlinge und #hrmäde
chen. Auswärts: 2 Stallschmeizer, 3 Fuhrluechte,
10 Feldlunechte, 1 Ochseyknecht, 10 Oelonomictaglähner,
1 Gartenarbeiter, 3 Stein:
metze auf Marmor, 2 Schlosser, 1 Spängler, 1
Schmid, 2 Wagner, 1 Sattler, 2 Schreiner,
1 Obersäger, 3 Gangsäger, 1 Kreissäger, 2
Khneder, 1 Schuhmacher, 1 Ofensetzer, 1 Ma-3
Maurer, 4 Zimmerlente, 20 Erdarbeiter,
* Mumitionsarbeiter, 1 mil Garlenarbeit bewanderter
Hausmeister, 59 Stall= und Feldmägde,
20 Hausmägde, 3 Schweizerinnen, 4
Ganhanztschinpen 5 Privatlochinnen, 2 Küchenmägde,
6 Mädchen neb. d. Frau, 6 Mädchen
für Alles, 2 Stubenmädchen, 1 Kinderpfilegerin,
3 Spülerinnen, 1 Badmeisterin, 2
Wäscherinnen, 2 Nähmädchen, 3 An#angskellnerinnen,
100 Munitionsarbeiterinnen.
———
Nochein Malzschieberprozeß.
Bamberg. 21. Juni. Von der Strafkammer
des Landgerichts Bamberg wurde heute
der Direltor der C. J. Dessauer'schen Malz-
fabrik, Hermann Kent wegen übermäßiger Preis
steigerung und Uebertretungen des Verbotes
de# Malzhandels unter Annahme mildernder
Umflände zu insgesamt 82 200 Mark Geldstrafe
rerurteilt. Es handest sich um 700 Doppelzentner
und eine Verkaufssumme von 113 795
—.
Die Wiener Kabinettskrise.
Wien, 22. Juni. Die Bemühungen des Miikterprälio-#en.
Grasen Clam-Martinic zur Bildung
des Kabinetts sind gescheitert. Er hat dem
aiser die Bitte unterdreitet, den Rücktritt
des gesamten Kabinetts anzunehmen und eine
andere Persönlichkeit mit der Kabinettebildung
zu betrauen.
Der Weltkrieg.
Weitere U· Boot= Erfolge.
Wirß. Berlin. 22. Juni. Im Atlantischen
san sino neuerdings eine Reihe feindlicher
andelsschisse mit wertvoller Ladung durch unfere
U Boote vernichtel worden. Unter den versentten
Dampfern befinden sich die englischen
bewassneten Dampser „Drumolife“ (4072 To.,
mit Kriegematerial nach Rußlano. „Partheniä
(5160 To.) mit Hafer und „Eaneh“ (3247 To.)
mit Stückgut.
#
8
Die portugiesischen Gesangenen.
Berlin, 22. Juni. In der letzten Zeit
wurden an der Weltlfront verschiedentlich Porlugirsen
gesangen. Das Schiäsal dieser weißen
Vasallen Englands ist san noch tragischer als
der farbigen Hilfsvölter. Was mit diesen Portugiesenl.
d#e angeblich für Rechte und Freiheit
der Menschlichleit geschehen ist. ist glatter Menschenllandel.
Die bisher gemachten Gefangenen
sind Lanarbeiter aus dem Norden Portugals.
Sir sind zum groseen Teil Analphabeten und
machen einen siumpfen, unglücklidten Eindruck.
erzählten. daß sie verladen wurden wie
Tiere. Eine groste Anzahl der portugiesischen
alliren Offinierc menterte beim Abtransport.
Sir wurden gesangen gesetzt. Der Bestand an
Ossiu:#: ren wurde durch Beförderung von Unterossireren
wieder ergänzt. Unter ihnen allen
ist nicht einer., der sich nicht Aar darüber wäre,
dal sie verlauft sind. für die Sache Englands
jachten zu müssen. Gesangene erzählten, daß.
man die Lissaboner Truppen bisher in Portugal
ließ. da man sürchtete. daß sie sich gegen den
Abtransport energischer auflehnen würden.
Sir
Die russische Zersetzung.
Amslterdam, 22. Juni. Einem hiesigen
Blatie zusolge berichiet der Korrespondent der
Times in Odessa: Die TLage verschlechterte sich.
Die Anzeichen begimender Anarchie nehmen zu.
In Bessarabien sind nicht nur einzelne Häuser
von Gutsbesitzern, sondern ganze Dörfer ausgepiundert
worden. Räuberbanden, die aus
Deierteuren und Bauern bestehen, ziehen durch
das Land. Im ganzen Lande blieben die Steuern
großenleils unbezahlt. Die Bestellung des
Landes ist ungenügend. die V.rräte nehmen ab.
Ein lteilweiser, wenn nicht vollständiger Stlillsiand
des Eisenbalmbetriebes isl geradezu unrermeidlich.
Eisenbahnerausstand in Rußland.
Petersburg, 22. Juni. Die Eisenbahner
der Nilsolausbahn, die Petersburg mit Moelan
verbindet, sind in den Ausstand getreten. Ein
Aufruf der Regierung fordert die Bevölkerung
der Hauptsladt auf, im Hinblick auf die Möglichkeit
einer Ausdehnung des Streikes ruhig zu
bleiben. 1
Die Wahrheit über Kronstadt.
Stodholm. 22. Juni. Während die russische
provisorische Regierung wieder einmal amtlich
erllärt, die Angelegenheit der Kronstädter
Nepublik sei nunmehr endgültig erledigt,
kommen Meldungen aus Petersburg, die das
gerade Gegenteil beweisen. Die Petersburg benachbarte
Festungsrepublik hat noch immer keinen
Bündnisvertrug mit der russischen pew#isorischen
Regierung geschlossen, Leschweige de#n
sich dieser unterworfen.
Koot in Rußland.
Eenf,. 22. Juni. „Petit Parisen“ meldet
mit Noot, die von der russischen Ngierung
empfangen wird., wird bedeutsame Erlärungen
abgeben und eine sehr kare Sprache fülnen. Die
Abordnung hätte weitestgebende Bolmahlen.
Rußlands ; Antwortandl#e
1 W. unechie
Naterdan. 22. Juni. „Daily Telegr.“
meldet, das. oem franz. Minister Themas ein
russischer Vorschlag zur Nevidierung de Kriegsziele
der verbündeten Mächte mitgeteilt worden
ist.
Ausruhr in Tomsk.
Petersburg. 22. Juni, (Neuter) Ueber
die Stadt Tomek wurde, da von begnadigten
Gefangenen, die unter die Wafsen gensen worden
waren, und von Anarchisten zahlreite Morde
und Diebstähle begangen wmoden, daß
Kriegsrecht verhängt. Eer rerlautet. daß eine
Verschwörung im Gange war. Banlen und Geschäste
zu plündern und die Direktorn zu ermorden.
Ueber 1501) Begnadigte und 600 andere
Personen wurden verhaftet, # wurde
Widerstand geleistet, wobei etwa 20 . onen
getötel und eine Anzahl verwundet vurde.
Aus bdem beziekssmisbtlte.
Belreft: Fremdenverkehr.
Zum UAueschreiben vom 9. Juni 1017
Amtebl. Nr. 414 werden noch die nochstehenden
Ausführungsvorschriften erlassen:
Die Veroflichtung zur Anmeldun besteht
aud für diejenigen Fremden, welche sich bereits
am Tage des Inkrafttretens der Anordnungen
vom 9. Juni 1917 im Amtsbezirke aushalten.
Die Gemeindebehörden werden beanftagt, dieim
Gemeindebezirk sich aufbaltenden Fremden
durch öfsentliche Belanntmachung und Aufforderung
an die Vermieler zu ttnoctwgluscrslns
meldtquuveranlassenIndem-findtko
meldung bestimmten Formblatt ist in diesem
Falle auf Zeile 5 anzugeben, seit welcem Tage
der Fremde sich bereite in der Gemeinde aufhält.
Fremde, welche der Verpflichtung zu Anmeldung
nicht nachkommen, gewärtigen Strafeinschreitung.
.
2. Wenn von der HGemeindebehoͤrde an
Fremde bereils Milch-, Butter, oder Eerkarten
abgegeben wurden, so ist dieses auf dem Anmeldebogen
unter dem Vordruck „Verpstgung im
Gasthause oder im eigenen Haushall“ zu bemerken.
Z3. Fremde, welche wegen Krankhei um Abgabe
von Milch-, Butter= oder Eierkonen nachsuchen,
haben das Zeugnis eines im Saadt- od.
Landbezirle Rosenheim ansässigen Aytes beizubringen.
Zeugnisse auswärtiger Aerzie können
unter keinen Umständen anerkannt werden.
4. Das Ausgleichsverfahren erstreäl sich mu##
auf die Zeit vom 15. Juni mit 30. Sptember
1917 und nur auf diejenigen Persoms, welche
sich zum Zwecke der Kurbehandlung oder
Erholung mindestens 14 Tage aaßerhalb
ihres ständigen Wohrsitzes aufhalten. Fremde,
welche sich am 15. Juni 1917 bereits im Amtsbezirle
aufhalten und ihren Aufenthal! über diesen
Zeitpunlt hinaus noch 14 Tage sortzuseyen
gedenlen, haben die vom Kriegsernähungsamt
vorgeschriebene Abmeldebescheinigung Keichsabmeldeschein)
nachträglich beim Kommunalverband
ihres ständigen Wohnsitzes zu erholen.
Personen, welche sich nicht zum Ivecke der
Kurbehandlung oder Erholung oder weniger als
14 Tage außerhalb ihres ständigen Vohnortes
aufhalten und die Werforgung eines anderen
Kommunalverbands in Anspruch nehmn, haben
haben sich beim Kommunalverband j#ers ständigen
Wohnsitzes die schon bisher eingeführte
gewöhnliche Abmeldebescheinigung austellen zu
lassen. Bei denjenigen Fremden, welche innerhalb
des Zeitraums vom 15. Jumi mit 30.
September 1917 außerhalb ihres ständigen
Wohnortes zum Zwecke der Kurbehamüng vder
Erholung auf die Dauer von mindestens 14
- Aufenthalt nehmen, tritt an die Stelle
der gewöhnlichen AUbmeldebescheming der
Reichsabmeldeschein.
Die Abmeldung beim Kommunalniend des
ständigen Wohnsitzes verfolgt den Joeck, eine
Doppelversorgung himanzuhalten. die vom
Kriegsernährungsamt vorgeschrieben Abmeldebescheinigung
bildet det außeerdem die Gm#lage für
die nachträgliche Abrechnung über den burch den
Prendewerfehr Lebemnittelauswand
·
Wetterbericht für Samstag, den 2. Jum.
Bewölkung, strichweise Kegen.
SE#
Sonshle.
Cust 28 Grad C. Wasser 24 Krad C.
aus Petersburg: Die amerikanische Abordnung