dand. Bon der landw. benutien Fiache
entfallen auf die Größemlassen von
ha — 8—100 ob. ico
Uebertragg 19
Mitteldeutschland
a) Sachsen (Königreich, Provinz
ohne den Reg.-Bez.
Erfurt, Sachsen-Altenburg)
Braunschweig, Anhalt 2971, 329 1
d) Thüringen (Reg.-Bez.
Erfurt u. die toütrig gischen
Staaten ohne Sochsen-Altenburg)
0,8521, 64
F%0) Regierungsbezirk Kassel 0,5121,3 24,2) 69.4
4. West- und üpsthutschtn
a) Reg.-Bez. Düsseldorf0.362 1|3O
das übrige Nheinland l1202 7 %
S□#—
Südwestdeutschland (unter
Einschluß des Keg. Bez.
Wiesbaden u. des Fürstentums
Birkenfeld, aler hne
Württemberg und das
rechtsrheinische Bayern)g, 938,342199111.6
d) das westliche Württemberg
(Neckar- und Schwarzwaldkreis)
·444 .
Südostveutschland
a) das östliche Württemberg
(Donau- und Jagstkreis). 0721, 149 1,8
b) Ober-. Mittel- und Unter-1,31120,.3
57,1120,32,8
fran
c) das 426 rechtsrheinische
Bayern. 202 112.5 46.1 | 28,7) 2.7
Deutsches Reih J32,53|15, 729, 0 30324,1
Wenngleich diese Zahlen nicht vollständig zutreffen, weil die
Zahl der Betriebe sich nicht mit der Zahl der Grundbesitzungen
deckt, vielmehr manche der ersteren aus gepachtetem oder auch aus
eigenem und zugepachtetem Lande bestehen, so geben sie doch ein
für die vorliegenden Zwecke ausreichend genaues Bild. Danach
zerfällt Deutschland in zwei Hauptgruppen, das Gebiet östlich der
Elbe, in dem der Großgrundbesitz vorherrscht und das westlich
der Elbe, in dem der Großgrundbesitz zurück- und dafür der Großund
Kleinbauern-Besitz herdortritt. Wo der Großgrundbesitz vorherrscht,
ist die Bildung und der Erwerb neuer Stellen besonders
Gohnrey. Wegwelser. 12
H#