176 —
Literatur. G. Wurbler, Der elcktrische Betrieb in der Landwirtschaft.
Ein Mittel zur Verminderung der Wirtschaftskosten nebst
nützlichen Winken zur zweckmäßigen Anwendung. Dresden, C. O. Lebmann,
1897. — O. Kirstein, Elektrizität und Landwirtschaft. Vees-Georg
—— — E. Mattern, Die Ausnutzung der Wasserkräfte,
Leipzig, Engelmann, 1909. — H. Heinemann, Leilfaden und Normalentwürfe
für die Aufstellung und Ausführung von Wasserleitungsprojekten
für Landgemeinden. (Veröffentlicht auf Veranlassung des
preußischen Landwirtschaftsministers.) Berlin, Paul Parey, 1906. —
Sinell, Ueber die Berwendung von Elektrizität in der Landwirts
—W Jahrbücher der Deutschen Landwirtschafts= Gesells
14.
Die Besserung der ländlichen Verhältnisse
auf sozialem Gehbiete.
Ansiedelungs= und Nentengutswesen.
Im Deutschen Reich ist der Grundbesitz bekanntlich sebe verschieden
verteilt: in einzelnen Gegenden überwiegt der Großgrundbesitz,
in anderen herrscht mittlerer und kleinerer Besitz
vor. Nachstehende Nachweisung der landwirtschaftlichen Betriebe
gibt bierüber genaueren Auff luß:
Landa, „ Son der landw. demuhten Fläche
Fläche entfallen auf die Grotzeullassfeu don
Mihlion.
n
5 0 %%. 100
1. Das ostelbische Deutschland
(die 6 östlichen Provinzen .-Preußens
und beide Mecklen- s
butg).. l4,288,5 19,0 28.51.0
2. Nordwestdeutschland (Schleswig-Holstein,
Hannover, Westfalen,
Oldenburg ohne das
Fürstentum Birkenfeld, Waldeck,
Lippe, Schaumbing-Lippe,
Hambur, Vremen,
Lübeck)
4.80 15.6
nchi#ncs. 19.03