Full text : Wegweiser für Ländliche Wohlfahrts- und Heimatpflege.

—  4  —

Wir  sind  uns  sehr  wohl  bewußt,  daß  auf  dem  Gebiete  der
lãndlichen  Wohlfahrtspflege  schon  bedeutend  mehr  geschieht.
Die  angeführten  Beispiele  sollen  keine  Aufzählung  darstellen,
sondern  nur  als  typische  Vorbilder  und  als  Anhalt  dienen.

Auch  bei  dieser  Auflage  haben  wir  uns  wieder  der  wertvollen
  Hilfe  mehrerer  Mitglieder  und  Freunde  unseres  Vereins
erfreuen  dürfen,  denen  wir  uns  zu  lebhaftem  Danke  verpflichtet
fühlen.  Wir  nennen  die  Herren:  L.  Ahrens  Friedenau-Berlin,
  Superintendent  Brandin-Berlin.  Landwirtschaftslehrer
  A.  Brenning-Berlin,  Weidenbaulehrer  Brickwedel-Graudenz.
  Pastor  Busch-Gr.  Schwirsen,  Professor  Dr.
Faßbender-Gr.-Lichterfelde.  Superintendent  Förtsch-Ostheim,
  O.  Frederich-Tempelhof-Berlin,  Fräulein  Arete
Gogarten-Berlin,  Pfarrer  Herrmann-Neustadt  a.  d.
Orla,  Pfarrer  Keil-Wölfis,  Pfarrer  Koch-Unterbalzheim.
Winterschuldirektor  Kuhnert-Schönberg  i.  H.,  Pfarrer
Ludwig-Herbsleben,  Pfarrer  H.  von  Lüpke-Thalbürgel,
Privatdozent  Forstassessor  Dr.  Mammen-Tharandt,  Chefredakteur
  Dr.  Lothar  Meyer-Gr.-Lichterfelde.  Robert
Mielke-Charlottenburg.  Hans  Müller-Brauel=Haus
  Sachsenheim  b.  Zeven,  Forstmeister  H.  von  Nathusius-Gr.-Lichterfelde,
  Landesökonomierat  NobbesBerlin,  Seminardirektor
  Dr.  Pabst-Leipzig,  Geh.  Oberregierungsrat  Peltzer-Berlin,
  Dr.  Fr.  Recke--Friedenau-Berlin,  Professor  Dr.
Schiemenz=  Friedrichshagen,  Lehrer  Schlag-Weida,
Superintendent  Seidel-Themar,  Pfarrer  Sell.  Stepfershausen.
  H.  Sundermann=  Südende-Berlin,  Rektor
Tecklen  burg-Göttingen,  Handwerkskammer-Sekretär  Dr.
E.  Wienbeck-Hannover.

Berlin,  im  Frühling  1908.
Der  Heransgeber.