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Der Fürstenzug auf dem Sgraffito-Fries am Königl. Schlosse zu Dresden.

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Bibliographic data

fullscreen: Der Fürstenzug auf dem Sgraffito-Fries am Königl. Schlosse zu Dresden.

Monograph

Persistent identifier:
hausen_fuerstenzug_1903
Title:
Der Fürstenzug auf dem Sgraffito-Fries am Königl. Schlosse zu Dresden.
Author:
Hausen, Clemens von
Place of publication:
Dresden
Publisher:
C. Heinrich
Document type:
Monograph
Collection:
sachsen
Publication year:
1903
Scope:
276 Seiten
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Subtitle:
Gedanken bei Betrachtung desselben.

Chapter

Title:
Einleitung.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Der Fürstenzug auf dem Sgraffito-Fries am Königl. Schlosse zu Dresden.
  • Cover
  • Gott segne Sachsen.
  • Title page
  • Seiner Majestät dem König Georg in tiefster Ehrerbietung.
  • Vorbemerkung.
  • Inhaltsübersicht.
  • Einleitung.
  • Entstehung des Sgraffito-Frieses.
  • Die alte "Stechbahn", jetzt "Stallhof" des Königlichen Schlosses.
  • Außenseite des "Stallhofes" mit dem Fürstenzug.
  • Politisch-Geschichtliches I. Zeitraum von rund 900 bis 1288.
  • Markgraf Konrad von Meißen 1123-1156.
  • Markgraf Otto der Reiche 1157-1190.
  • Markgraf Dietrich der Bedrängte.
  • Markgraf Heinrich der Erlauchte 1221-1288.
  • Kulturgeschichtliches. I. Zeitraum rund 900 bis rund 1200.
  • Politisch-Geschichtliches. II. Zeitraum 1288 bis 1381.
  • Markgraf Albrecht der Entartete 1288-1307.
  • Markgraf Friedrich der Gebissene 1307-1324.
  • Markgraf Friedrich der Ernsthafte 1324-1349.
  • Markgraf Friedrich der Strenge 1349-1381.
  • Kulturgeschichtliches. II. Zeitraum rund 1200 bis rund 1400.
  • Politisch-Geschichtliches. III. Zeitraum von 1382 bis 1553.
  • Kurfürst Friedrich der Streitbare 1382-1428.
  • Kurfürst Friedrich der Sanftmütige 1428-1464.
  • Kurfürst Ernst 1464-1486.
  • Herzog Albrecht der Beherzte 1485-1500.
  • Kurfürst Friedrich der Weise (Ernestiner) 1486-1525.
  • Kurfürst Johann der Beständige (Ernestiner) 1525-1532.
  • Kurfürst Johann Friedrich der Großmütige (Ernestiner) 1532-1547.
  • Herzog Georg der Bärtige (Albertiner) 1500-1539.
  • Herzog Heinrich der Fromme (Albertiner) 1539-1541.
  • Herzog und Kurfürst Moritz (Albertiner) 1541-1553.
  • Kulturgeschichtliches. III. Zeitraum rund 1400 bis rund 1550.
  • Politisch-Geschichtliches. IV. Zeitraum 1553 bis 1694.
  • Kurfürst August 1553-1586.
  • Kurfürst Christian I. 1586-1591.
  • Kurfürst Christian II. 1591-1611.
  • Kurfürst Johann Georg I. 1611-1656.
  • Kurfürst Johann Georg II. 1656-1680.
  • Kurfürst Johann Georg III. 1680-1691.
  • Kurfürst Johann Georg IV. 1691-1694.
  • Kulturgeschichtliches. IV. Zeitraum rund 1550 bis rund 1700.
  • Politisch-Geschichtliches. V. Zeitraum 1694 bis 1827.
  • Kurfürst Friedrich August I. 1694-1733. König von Polen.
  • Kurfürst Friedrich August II. 1733-1763. König von Polen.
  • Kurfürst Friedrich Christian 1763. 5. Oktober bis 17. Dezember.
  • Kurfürst Friedrich August 1763-1806. Als König Friedrich August I. der Gerechte 1806-1827.
  • Kulturgeschichtliches. V. Zeitraum rund 1700 bis 1800.
  • Politisch-Geschichtliches. VI. Zeitraum 1827 bis Gegenwart.
  • König Anton der Gütige 1827-1836.
  • König Friedrich August II. 1836-1854.
  • König Johann 1854-1873.
  • König Albert 1873-1902.
  • König Georg. 1902-1904.
  • Kulturgeschichtliches. VI. Zeitraum rund 1800 bis zur Gegenwart.
  • Nachtragsbemerkung zu Seite 10.
  • Namen der vorkommenden Personen und Familien.
  • Anlage I.
  • Anlage II.

Full text

— 4 — 
beherzigen! Ja, in der Heimatliebe liegt die Wurzel der Kraft eines jeden 
Volksstammes. Wie aus der väterlichen Scholle das ihrem Boden an— 
vertraute Weizenkorn in tausendfacher Gestalt entsprießt, um leibliche Nahrung 
zu geben, so wächst aus ihr und der Liebe zu ihr, jene ethische, geistige 
Nahrung, ohne welche die Völker moralisch verkommen müßten. Und wie 
jede Liebe, vertieft sich auch diese Liebe durch immer genaueres Kennen— 
lernen des zu liebenden Gegenstandes. 
Nicht nur auf die engere Familie der eigenen Sippe und der Geschlechts- 
vettern, nein, auch auf die erweiterte Familie der Volksgenossen und Stammes- 
angehörigen bezieht sich das Goethesche Wort: 
„Wohl dem, der seiner Väter gern gedenkt, 
Der froh von ihren Taten, ihrer Größe 
Den Hörer unterhält; und still sich freuend, 
Ans Ende dieser schönen Reihe sich geschlossen sieht.“ 
So stehen unsere beiden großen deutschen Dichterfürsten mit ihren edlen 
Worten und treffenden Aussprüchen gewissermaßen an der Wiege der vor- 
liegenden patriotischen Darbietung, welche in ihrer Einfachheit — nur ge- 
tragen von glühender Liebe zu König und Vaterland — derjenigen Paten 
entratet, welche in der Jetztzeit so häufig für das Gedeihen eines Kindes, 
selbst der prosaischsten Muse, als unumgänglich nötig erachtet werden: 
Sensation und Reklame, Geschrei und Aufsehen. 
Entstehung des Sgraffito-Frieses. 
Eine der poetischsten, vom Hauche mittelalterlich-ritterlicher Vergangen- 
heit durchweheter Punkte — ja, man könnte, seiner verhältnismäßigen Kleinheit 
und relativen Abgelegenheit vom großen Verkehre wegen, beinahe sagen 
„Winkel“ in Sachsens schöner Hauptstadt Dresden ist unstreitig die alte 
„Stechbahn“, eine Zeit lang „Jagdhof“, jetzt „Stallhof“ genannt. 
Von dichtem, grün, braun und rot schimmerdem wilden Wein wie von 
treu rankendem Efeu gleich ehrwürdigen Alters besponnen und überwuchert, 
lugen die graugewordenen Giebelfassaden des alten Fürstenbaues — jetzt 
teilweise neu wieder hergestellt, wo sie verfallen waren — hervor, und blicken 
auf eine friedvoll eingeschlossene Umgebung, die malerischer und „feudaler" 
kaum gedacht werden könnte. 
Zwar ist der kleine eingemauerte Teich, der in alten Zeiten zur Roß- 
tränke und dann zum Wagenwaschen diente, jetzt leider eingetrocknet; und
	        

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Gesetzsammlung für das Fürstenthum Schwarzburg-Rudolstadt. Vierzigster Jahrgang. 1879.
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