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große Abschieds- und Wiedersehensfeste mit Trommelklang, Gesang und
wilden Tänzen.
Die Papuas sind zur Fröhlichkeit geneigt.
Palmwein und andere berauschende
Getränke. Trotz der Vielweiberei
haben sie eine strenge Eheführung.
Sie glauben an böse Geister, denen
sie an abgelegenen Orten opfern und
mit Masken und Blasinstrumenten
huldigen. Frauen und Kinder sind
von diesem Kultus ausgeschlossen.
Ob sie wie die große Mehrzahl
der Südseeinsulaner Kannibalen
sind, ist nicht bekannt. Aber es
gibt einen besonderen Stamm grau-
Auch lieben sie den
samer Kopfjäger unter ihnen, die Tätowierte Frau.
Tugeri, die mit Naturmessern, welche
eine Bambusart liefert, ihrem mörderischen Sport nachgehen.
berichtet der englische Schmetterlingsforscher A. Pratt auch von dem
liebenswürdigen
Volk der Hannabada,
die sehr
musikalisch sind
und mit helltönenden,
genau abgestimmten
Rufen
eine Art von drahtloser
Telegraphie
ausüben, ähnlich
wie die Bantu mit
Trommeln. Pratt
lebte mit seinem
Sohne zwei Jahre
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ungefährdet unter
Tätowierte Hand.
diesen Wilden. Der Häuptling hatte ihn „Tabu“ erklärt und zu dieser
Feierlichkeit expreß einen roten englischen Waffenrock über seine braune Haut
gezogen. Er trug ihm auch selbst seine Kisten meilenweit durch die Schluchten