Contents : Militär-Handlexikon.

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grosser  Wichtigkeit.
Hafens  von  C.  best
den  Befestigungen  der  Hafeneinfshrt:  Tocht  t8
Fort  Fort  Camden  (südl.
f  einer  die  Hafeneinfahrt
beherrschenden  Landzunge  Ist  ein  nence
Fort  projektirt);  in  2.  Linie  aus  den
vetigungen  der  Spike  Insel  (besonders  i
tarke  Batterie);  In  3.  Linle  aus  den
foatigungen  der  grossen  Insel  (Great  Island);
Camden-  und  Carliele-Fort,  €  o  die  Befestigungen
  der  Spike-Insel  ran  bis  1873
nach  neuesten  Grundsätzen  wmgebaut;
ben  kasemattirte  Batterien

Die  Befestigungen  des
tohen  in  1.  Linie  aus

nzer»:

Die  Armirng  ist  bel  Carlisle-Fort  auf  18
schwere,  2  Ichte,  bei  Oamden-Fort  auf
14  schwere,  .  leichte,  für  dio  Spiko-Insel
auf  6  schwore  schütze  normirt.  Die

Kosten  für  die  Korrokturbauten  und  Panzerungen
  betragen  4,500,000  M.,  für  die
Geschützanerästung  (38  schwore,  25  leichte)

itwirkung  v
Panzerschiffen  und  stark  armirten  Kanonensowie
  für  die  Sicherung  der  Hafeneinfahrt
  und  Fluss-Passagen  auf  das  Hinssiver
  Sperrungen  und  Torpedon
  xerec)  .
taigne,  Louis  de,  gob.  1695,  diente

chel  de  camp,  Direktor  der  Fortifikatlonen
in  Lothringen  und  den  Bisthümern.
über  Ihn  Befestigungskunst

rnet,  Fähnrich,  Fahnenjunker  oder
jüngster  Offizier  bei  der  Eskadro

.  Jahrh.  eine  Reiter  Kompsgnle.
Coramall  is,  1)  Charles,  Lord  Broome,  Marule
  und  Graf,  geb.  zu  Eton,

rmee,  ward

Lieut.  von  Irland,  I

‚on  Amiene
von  Ost-Indien,  Br  r  borel  5  zu

8.  —  2)  William,  Gri
von,  geb.  1744,  engl.  Adiniral,  zeichnete  alch
vor  Gibraltar  und  im  nordamerik.  Revo-Intionskriege
  aus,  nahm  1783  Pondichery,
schlug  9.  Aug.  1795  die  franz.  Kanal-Flottc,
trat  1801  aus  dem  Dienst,  t
lot!

Corny,  lo:  sche  Ortschaft  "südweatl.
Motz  rechts  an  der  Moscl  gelegen.  Im
August  1870  Uebergangepunkt  des  rechten

ef  feblehaber
der  Metzor  Einschliessungss
Corana,  Stadt  am  atlantischen”  Ocean  in

Cormontaigne  —  Coupiren

der  nordwestl.  Ecke  Spaniens,  bekannt
durch  ein  blutigos  Treffen,  w  welches  s  der
6.  .1

alo  Franzosen  unter  Soult  und  Noy  lieferte
und  In  wolchem  Moore  selbs  eb,  die
Franzosen  aber  zurückgeschlagen  wurden,
so  dass  dio  Engländer  eich  am  folgenden
Tago  einschiffen  konnten.
n’schc  Signale,  &.  Schiffssignale.
n,  Beltwärte  beglel  ten,  wird  meist
In  dom  Einne  gobraucht,  dass  eine  Truppenb
  twärts  einor  andern  in  gleicher
Höho  ai  "Torseiven  eich“  vorwärts  bewegt.
Auch  wird  ewendet  auf  solche
Truppen-Befehlehaber,  die  bei  einer  Parade,
ohne  zu  kommandliren,  zur  Seite  dee  ersten
Befehlsbereich  gehörenden
Truppenthoile  mit  boi  demjenigen  vorbeioallssen,
  der  dio  Parade  abnimm
Coulissen,
mauerter
horgesnollto,  von  der  Gallerieschlo  bis  zum
Gowölbsschluss  reichende  vertikale  Fugen,
in  wolchoe  die  Verdämmungshölzer  (der

ng:
gloichfalle  C.  genennt  —  in
gegenüberstehen  den  Reihen  angeordne
erforderlichenfalle  in  dieselben  Balken  oinlegen,
  den  Zwisch:  raum  mit  Erde  auefüllen
  und  8o  eine  feste  Darrikade  bilden
zu  können.

ul  franz.  Dorf  im  Dep.  Loire,
nordwestl.  Orleans.  Gefecht  amn.  Nov.  187
Auf  die  Nachricht,  nz.  Lot
Armee  (Aurelle  de  Paladine)  ans  Slam.
gegen  Orldans  Im  A
von  aufwärts  de

und  die  preu  .  Rarv.-  ei  C.  und
zwartete,  |  kaum  12,000  M  .  stark,  den  überege
  nen  franz.  Korps  (15.  u.  16.).

Nach  hartnäcktgem  Wideratande  wurde  der
ückzug  gegen  Norden  auf  Patay  und  auf
die  dorthin  dirigirten  Verstärkungen  angeana
  Dor  deutsche  Verlust  betrug  gegen
1200  M.  Ausserdom  fie  elen  in  Orleans  1000
Kranke  in  franz.  Hän
Coup,  Hieb,  Schlag,  wird  bigweilen  in  Be

raschendon  Angriffe  etc.  ge
m  Sin  auch  der  Ausdruck  CO.

ui  so
ders  einen  mit  richtigem  Takt  und  guter

Beurthellu  r  Sachlage  verbundenen,
schnellen  und  eichern  Blick  für  da
fassen  eine  uatlon.  Dio  Ausdrücke  wen

don  gegenwärtig  möglichst  vermieden
h  entsprechende  deutsche  Worte  aus-Teichend

  tzt.

Coupiren  nennt  man  beim  Fechten  das
Umgehen  der  feindlichen  Klinge  durch
einen  Halbkreis  über  derselben,  es  Ist  ein

Engagemontswechsel,  der  gewöhnlich  be