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Wasserreichtum, Wärme und fruchtbarer Boden zeitigen eine mannigfaltige
Pflanzenwelt. Die Täler sind reich an Kokos= und Sagopalmen.
Die Brotfrucht, Zuckerrohr und eßbare Knollengewächse sind reichlich
vorhanden; die Berge sind bis zu den höchsten Gipfeln mit Wäldern
bedeckt. Diese weisen keine geschlossenen Gruppen einheitlichen Bestandes
auf, sondern sind durchweg aus allen möglichen Baum= und Straucharten
gemischt und von Lianen überwuchert, ähnlich wie in den wasser-
Handelskanu, mit Tonwaren beladen (vgl. S. 157).
reichen Teilen Ostafrikas. Anbauversuche mit Gemüse, Tabak, Mais,
Baumwolle, Kakao und Kaffee lohnen zum Teil vorzüglich.
Raubtiere sind nicht vorhanden, dagegen Känguruhs und einige
Arten von Beutelratten. Unter den Vögeln finden die schon erwähnten
Paradiesvögel hier den Mittelpunkt ihrer Verbreitung, dazu Papageien,
prachtvolle Tauben, besonders die Kronentaube. Von den Repiilien
überwiegen die ungiftigen Schlangen, die Boa Constrictor, von Amphibien
die Frösche. Auch an Insekten ist diese Insel sehr reich.
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