r Führung der kleinsten Unterabth. hat
10—20 Ui
lichen Geschä! chnungsarbelten etc.)
u besorgen hat (in Oesterreich der Rochnungs-Feldwebel).
Der K. entspricht bei
den andern Waffen die Eokadr ron der Kar.
D 6
und die Battorio ler Art
Kompsgnlekolonne holsst diejenige Formation
einer Komp je, bei der die Züge
hintor nder stehen. In der östr. Arm
ate 1 Züge einer K. hierbei mit je
h L) r
6Schritt Abstand in ganz bollebiger Relhenfolge
hinter einander. er deutschen
Armee wird dio K.-E. so gebildet, dass die
3 zwolgliedrigen Züge einer E. 80 zu stehen
ommen, dass der Schützenzug jederzeit
der te ist, währen ciden andern,
Je naclıdom die betr. K. im Ba
)')
gegenwärtig alle Gefechte geführt t werden.
Schiffe-, äbnliches Instrument
serdem sind statt einer Alagnetnadel gewöhnlich
zwei Magnetstäbe von prismatlscher
Form vorhanden, welche durch Queru
einander
ruhen. D
dio Kreiscinibollung enthaltende Platte von
6 od. Marlenglas, ist auf den Magnetatäben
befestigt, so dass sie sich mit dieı
K.-Gehäuse wird die
Selte relen, bis diese Richtung der
Rose (Strich) mit der Längsaxe des Schiffes
e und jeder von n
halbe u. Viortel-Striche eingetheilt. Neuerdings
hat man auf grösseren Schiffen melalens
einen St.-K., dessen Gehäuse mit einer
Flüssigkeit (Giycorim- und Wasser-Fl
gefüllt Ist, so da
izt
Bewegungen der Rose vermieden werden. ! Man stellt einen K. an Land Fra Folcher
Kompagniekolonne — Kompass.
2 Peil- und Azimulh-K.e sind so aufgetellt,
dass 2
e
opter sitzt eluo Glasplatte
zum Abspiegeln der zu pellonden Himme
Bestimmen des m
e. .
h man auf Schiffen möglichst alle
de: entfernt, resp. d Kupfer und
Me: t, 80 doch durch den
schon bei der Erbsuung dem Schiffe indu-E
tismus, sowie durc]
Meridian zur Folge bat
. Geschü
ei beträgt
oft mehr a hard für die
Navigation von "höchster Wichtigkeit, die
Deviation war für
E.- Strich, welcher mit der Lä
es zu steuernden
FD magn. Nordpol zeigt
Die Gesammtabwelchung der MM:
(Verlation plus Deviation) wird gefunden,
indem man aus dem Poldroteck (se. Naoigation)
das w:
Amplitude eines Gestirns berechnet und
mit de Peilen desselben Gestirns
mit dem Azimuth-K. erhaltenen magnetischen
Azimuth, re:
vergleicht. Nachdem denn
sammtabweich
genblick der Observation anlag.
durch coelestische kann man die Doviation
noc urch terrestrischoe Beobachtungen
bestimmen. Das Schiff muss sich dazu
- jedoc eklorem Zustande befinden,
rung und v e müeson an
e muss geh sein.