— 177
lieu Touverture de la voie qui fs#it
Tobjet de la presente convention, sont
réservées à chacun des deux Gouverneinents
et seront, autant due posbible,
concertées préalablement.
Pour ce qui est des formalités de
Visite et d’expédition en douanc des
es et des marchandises im-Portées
ou exportées et de la verifi
cation des passeports, les deux Gouvernements
sengagent mutuellement
k ne pas traiter moins favorablement
le chemin de fer reliant Marienbourg
et Varsovie due tout autre chemin
de fer traversant la frontieère et à
accorder dans Tintérét ct en faveur
du commerce au dit chemin de fer
toute facilité et simplification de service
Compatibles avec les lois des deux
Pays.
Article 18.
Le chemin de fer reliant Marienbourg
et Varsovie servira aussi aux
kransports des postes, tant des lettres
ge es bauens et à I’établissement
ee gnes télégraphiques.
Les Hauts Gouvernements auront
soin Timposer aux entrepreneurs du
chemin de fer les obligations Ju’ls
jugeraient utiles pour assurer les intéréts
de I’administration des postes
et des télégraphes.
Les administrations des postes et
des telegraphes des deux Partics contractantes
arréteront d'un commun
accord les modalités du service postal
et telégraphique à organiser sur le
dit chemin de fer.
Article 19.
Dans tous les cas, ou les administrations
du chemin de fer de l’'un
ou de Tautre Etat ne pourraient pas
sentendre sur les dillerer points.
Prévus dans la présente Convention
eröffnung der den Gegenstand der gegen,
wärtigen Uebereinkunft bildenden Eisenbahn
Veranlassung geben sollte, bleiben
einer jeden der beiden Regierungen vorbehalten
und sollen, soweit als thunlich,
vorgängig vereinbart werden.
In Betreff der Förmlichkeiten der
zollamtlichen Revision und Abfertigung
es Passagiergepäcks und der ein- oder
ausgehenden Güter, sowie der Paßrevision
ertheilen beide Regierungen sich die
Zusicherung, daß die Eisenbahnverbindung
zwischen Warschau und Marienburg nicht
minder günstig als eine andere in das
Ausland übergehende Eisenbahn behandelt
werden und daß im Interesse der
Förderung des Verkehrs dabei jede nach
den in beiden Ländern bestehenden Gesetzen
zulässige Erleichterung und Vereinfachung
stattfinden soll.
Artikel 18.
Die Eisenbahn zwischen Warschau
und Marienburg soll auch zur Vermittelung
des Brief- und Fahrpostverkehrs
sowie zur Anlegung von Telegraphenlinien
benutzt werden. Die Hohen Regierungen
wollen darauf Bedacht nehmen,
daß den Unternehmern der Eisenbahn
diejenigen Verpflichtungen auferlegt werden,
welche für geeignet erachtet werden,
die Zwecke der Post- und Telegraphenverwaltungen
zu sichern. Die nähere
Verständigung über die Art und Weise
des auf dieser Bahn einzurichtenden Postund
Telegraphendienstes soll den beiderseitigen
Post- und Telegraphenverwaltungen
vorbehalten bleiben.
Artikel 19.
In allen Fällen, wo die Eisenbahnverwaltungen
des einen oder des anderen
Staates über die verschiedenen in der
gegenwärtigen Uebereinkunft vorgesehenen
Punkte und überhaupt über die den Zu-