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Central-Blatt für das Deutsche Reich. Achtundzwanzigster Jahrgang. 1900. (28)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Central-Blatt für das Deutsche Reich. Achtundzwanzigster Jahrgang. 1900. (28)

Periodical

Persistent identifier:
cbl
Title:
Zentralblatt für das Deutsche Reich.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1873
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Other titles:
Central-Blatt für das Deutsche Reich.

Periodical volume

Persistent identifier:
cbl_1900
Title:
Central-Blatt für das Deutsche Reich. Achtundzwanzigster Jahrgang. 1900.
Volume count:
28
Publisher:
Carl Heymanns Verlag
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1900
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück No. 27.
Volume count:
27
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
Zoll- und Steuer-Wesen.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

law

Title:
Ausführungsbestimmungen zum Reichsstempelgesetze vom 14. Juni 1900.
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Zentralblatt für das Deutsche Reich.
  • Central-Blatt für das Deutsche Reich. Achtundzwanzigster Jahrgang. 1900. (28)
  • Title page
  • Blank page
  • Inhalts-Verzeichniß.
  • Sachregister.
  • Chronologische Uebersicht
  • Stück No. 1. (1)
  • Stück No. 2. (2)
  • Stück No. 3. (3)
  • Stück No. 4. (4)
  • Stück No. 5. (5)
  • Stück No. 6. (6)
  • Stück No. 7. (7)
  • Stück No. 8. (8)
  • Stück No. 9. (9)
  • Stück No. 10. (10)
  • Stück No. 11. (11)
  • Stück No. 12. (12)
  • Stück No. 13. (13)
  • Stück No. 14. (14)
  • Stück No. 15. (15)
  • Stück No. 16. (16)
  • Stück No. 17. (17)
  • Stück No. 18 (18)
  • Stück No. 19. (19)
  • Stück No. 20. (20)
  • Stück No. 21. (21)
  • Stück No. 22. (22)
  • Stück No. 23. (23)
  • Stück No. 24. (24)
  • Stück No. 25. (25)
  • Stück No. 26. (26)
  • Stück No. 27. (27)
  • Stück No. 28. (28)
  • Stück No. 29. (29)
  • Stück No. 30. (30)
  • Stück No. 31. (31)
  • Stück No. 32. (32)
  • Stück No. 33 (33)
  • Zoll- und Steuer-Wesen.
  • Beilage zu Nr. 33 des Central-Blatts für das Deutsche Reich.
  • Branntweinsteuer-Ausführungsbestimmungen. [Liste der Bestimmungen]
  • 1. Branntweinsteuer-Grundbestimmungen (G.B.).
  • 2. Brennereiordnung (B.O.).
  • Muster 1. (B.O. §. 11.) Räume- und Gerätheanmeldung. (1)
  • Muster 2. (B.O. §§. 21 und 230.) Vermessungsverhandlung. (Für trocken zu vermessende Geräthe.) (2)
  • Muster 3. (B.O. §§. 21 und 230.) Vermessungsverhandlung. (Für Sammelgefäße, Aufbewahrungsgefäße und Sauermaischbehälter; Vermessung durch Einmessen des Wassers.) (3)
  • Muster 4. (B.O. §§. 21 und 230.) Vermessungsverhandlung. (Für Sammelgefäße, Aufbewahrungsgefäße und Sauermaischbehälter; Vermessung durch Ausmessen des Wassers.) (4)
  • Muster 5. (B.O. §§. 21 und 230.) Vermessungsverhandlung. (Für Maischbottiche.) (5)
  • Muster 6. (B.O. §§. 27 und 235.) Veränderungsanzeige. (6)
  • Muster 7. (B.O. §§. 31 und 239.) Brennereirolle. Abschnitt A. (7)
  • Muster 8. (B.O. §§. 34 und 242.) Nachweisung der in der Brennereirolle vermerkten Veränderungen. (8)
  • Anlage 9 zur Brennereiordnung. [Faltblatt; Abbildungen 1 bis 5.] (9)
  • Anlage 10. (B.O. §. 70.) [Feststellung bezüglich der zur Sicherung der Branntwein-Verbrauchsabgabe getroffenen Einrichtungen.] (10)
  • Anlage 11. (B.O. §. 89.) Allgemeine Betriebserklärung. (11)
  • Muster 12. (B.O. §. 92.) Maisch-Betriebsplan. (12)
  • Muster 13. (B.O. §. 92.) Material-Betriebsplan. (13)
  • Muster 14. (B.O. §. 96.) Hefensatzgefäßplan. (14)
  • Muster 15. (B.O. §. 100.) Betriebsanmeldungsbuch für Verschlußbrennereien. (15)
  • Muster 16. (B.O. §. 147.) Branntwein-Abnahmebuch. (16)
  • Muster 17. (B.O. §. 147.) Branntwein-Abnahme-Hauptbuch. (17)
  • Muster 18. (B.O. §. 154.) Nachweisung über beantragte Kontingentscheine. (18)
  • Muster 19. (B.O. §. 154.) Haupt-Nachweisung über beantragte Kontingentscheine. (19)
  • Muster 20. (B.O. §. 155.) Branntwein-Kontingentschein. (20)
  • Muster 21. (B.O. §. 155.) Kontingentscheinbuch. (21)
  • Muster 22. (B.O. §. 157.) Verzeichniß der Kontingentscheine. (22)
  • Muster 23. (B.O. §. 159.) Nachweisung A der in Anrechnung angenommenen Kontingentscheine. (23)
  • Muster 24. (B.O. §. 176.) Brennsteuerbuch. (24)
  • Muster 25. (B.O. §. 180.) Meßuhrbuch. (25)
  • Muster 26. (B.O. §§. 195 und 267.) Anmeldung des Abtriebs von Branntwein außerhalb der Betriebszeit. (26)
  • Muster 27. (B.O. §. 213.) Revisionsbuch. (27)
  • Muster 28. (B.O. §. 223.) (Für Abfindungsbrennereien.) Räume- und Gerätheanmeldung. (28)
  • Muster 29. (B.O. §. 239.) Brennereirolle. Abschnitt B. (29)
  • Muster 30. (B.O. §. 244.) Betriebsplan. (30)
  • Muster 31. (B.O. §. 244.) Betriebsanmeldungsbuch für Abfindungsbrennereien. (31)
  • Muster 32. (B.O. §. 249.) Abfindungsplan für die Verarbeitung mehliger Stoffe. (32)
  • Muster 33. (B.O. §. 249.) Abfindungsplan A für die Verarbeitung von Material. (33)
  • Muster 34. (B.O. §§. 256 und 286.) Brennbuch. (34)
  • Muster 35. (B.O. §. 262.) [Feststellung der Leistungsfähigkeit der Brennvorrichtung durch ein Probebrennen] (35)
  • Muster 36. (B.O. §. 269.) Materialanmeldung A (36)
  • Muster 37. (B.O. §. 277.) Abfindungsanmeldung A. für die Verarbeitung mehliger Stoffe. (37)
  • Muster 38. (B.O. §. 277.) Abfindungsanmeldung A für die Verarbeitung von Material. (38)
  • Anlage 39. (B.O. §§. 301 und 305.) Anleitung für den Abtrieb von Maischproben und von Materialproben. (39)
  • Muster 40. (B.O. §§. 301 und 305.) [Ermittelung und Feststellung der durchschnittlichen Alkoholausbeute durch Abtrieb einer Maischprobe] (40)
  • Anlage 41. (B.O. §§. 302 und 306.) Anleitung für das Probebrennen von Maische und von Material. (41)
  • Muster 42. (B.O. §§. 302 und 306.) [Probebrennen zum Zwecke der Festsetzung des Ausbeutesatzes.] (42)
  • Muster 43. (B.O. §. 317.) Abfindungsbuch. Abschnitt A. (43)
  • Muster 44. (B.O. §. 317.) Abfindungsbuch. Abschnitt B. (44)
  • Muster 45. (B.O. §. 329.) Anzeige über die Benutzung einer Brennvorrichtung außerhalb des angemeldeten Brennereiraums. (45)
  • Muster 46. (B.O. §. 336.) Helmbuch über die aufbewahrten Blasenhelme und Schlußstücke. (46)
  • Muster 47. (B.O. §. 341.) Revisionsbuch. (47)
  • 3. Meßuhrordnung (M.O.).
  • 4. Branntwein-Begleitscheinordnung (Bgl.O.).
  • 5. Branntwein-Lagerordnung (L.O.).
  • 6. Branntwein-Reinigungsordnung (R.O.).
  • 7. Alkoholermittelungs-ordnung (A.O.).
  • 8. Branntweinsteuer-Befreiungsordnung (Bfr.O.).
  • 9. Vorschriften über die Branntwein-Statistik.
  • Stück No. 34. (34)
  • Stück No. 35 (35)
  • Stück No. 36. (36)
  • Stück No. 37. (37)
  • Stück No. 38. (38)
  • Stück No. 39. (39)
  • Stück No. 40. (40)
  • Stück No. 41. (41)
  • Stück No. 42. (42)
  • Stück No. 43. (43)
  • Stück No. 44. (44)
  • Stück No. 45. (45)
  • Stück No. 46. (46)
  • Stück No. 47. (47)
  • Stück No. 48. (48)
  • Stück No. 49. (49)
  • Stück No. 50. (50)
  • Stück No. 51. (51)
  • Stück No. 52. (52)
  • Stück No. 53. (53)
  • Stück No. 54. (54)
  • Stück No. 55. (55)

Full text

— 347 — 
         Anzahl von Loosen zur Abstempelung ist mittelst besonderer Anmeldung zu             bewirken, in welcher unter 
         Angabe der Zahl und der Nummern der zu versteuernden Loose auf die             erste Anmeldung Bezug zu 
         nehmen ist. Ist auf den Loosen oder Spielausweisen ein Preis nicht                           angegeben, sondern wird dieser von den 
         Abnehmern zugleich mit der Vergütung für sonstige Leistungen in einem               ungetrennten Betrage bezahlt, 
         so hat der Unternehmer in der bei der Steuerbehörde einzureichenden                 Anmeldung anzugeben, welcher 
         Theil von jenem Betrag auf die Loose oder Spielausweise fällt. Gleiches gilt          in den Fällen, in 
         welchen eine Aushändigung besonderer Loose oder Spielausweise nicht                   stattfindet, sondern die Bescheinigung 
         über die geleistete Vergütung (Eintrittskarte 2c.) zugleich als Loos oder                   Spielausweis dient. Der auf die 
         Loose oder Spielausweise zu rechnende Betrag darf nicht geringer sein, als          der Werth der Gewinne. 
         Wird die Angabe von dem Unternehmer überhaupt nicht oder nicht in                 befriedigender Weise gemacht, so 
         steht es der Steuerbehörde frei, den auf die Loose oder Spieleinlagen zu             rechnenden Betrag nach 
         eigenem Ermessen festzusetzen. 
46. Hinsichtlich der von den Verwaltungen der Totalisatoren auf den                                Rennplätzen ausgegebenen 
        Bescheinigungen (Totalisatortickets) über die gezahlten Einsätze auf die am            Rennen betheiligten Pferde 
        wird von der Vorlegung eines bestimmten Lotterieplanes (Ziffer 44 Abs. 2)            abgesehen und gestattet, 
        daß die Versteuerung der Spielausweise nach Maßgabe des Bedarfs bewirkt         werde. Die Veranstalter 
        der Ausspielungen dürfen nur versteuerte Ausweise über Einsätze zur                      Ausgabe bringen und nur solche 
        auf den Rennplätzen in Gewahrsam halten.  
        Auf Antrag der Totalisatorverwaltung kann indessen die Abgabe bis zum                Schlusse des jeweiligen 
        Rennens gestundet werden. In diesem Falle ist von der Abstempelung der            Spielausweise Umgang zu 
        nehmen und die Abgabe von dem am Schlusse des Rennens sich                            ergebenden Gesammtertrage der Ein- 
        sätze abzüglich des auf die Stempelabgabe entfallenden Betrags (Ziffer 43)            zu entrichten. Zu letzterem 
        Zwecke hat die Totalisatorverwaltung an dem auf den Schluß des Rennens         folgenden Tage einen den 
        Spielumsatz ergebenden Auszug ihrer Bücher der zuständigen Steuerstelle                mitzutheilen und den sich danach 
        ergebenden Stempelbetrag einzuzahlen, auf Erfordern auch die bezüglichen            Bücher und Listen der Steuer- 
        stelle zur Einsicht vorzulegen. 
        Von Zeit zu Zeit ist der Betrieb des Totalisators im Stempelinteresse durch         einen von der 
        Landesregierung zu bestimmenden Beamten einer Prüfung zu unterziehen. 
47. Wird Befreiung von der Abgabe in Anspruch genommen, so ist mit der                Anmeldung der 
        Nachweis zu führen, daß der Erlös des Unternehmens zu ausschließlich                  mildthätigen Zwecken Verwendung 
        finden wird. Ueber die Anwendbarkeit der Befreiung und insbesondere über         die Frage, ob ein aus- 
        schließlich mildthätiger Zweck vorliegt, entscheidet die Direktivbehörde. Die              obersten Landesfinanzbehörden 
        sind ermächtigt, die Abgabe in solchen Fällen aus Billigkeitsrücksichten zu              erlassen, in welchen die Befreiung 
        nicht rechtzeitig mit der Anmeldung in Anspruch genommen ist. 
        Als mildthätiger Zweck ist lediglich die Unterstützung hülfsbedürftiger                        Personen anzusehen, gleich- 
        viel ob der Erlös der Lotterie oder Ausspielung unmittelbar an                                  hülfsbedürftige Personen vertheilt wird 
        oder Anstalten zufließt, welche sich die Unterstützung Hülfsbedürftiger zur              Aufgabe stellen. Auf Ver- 
        loosungen zu gemeinnützigen oder zu religiösen Zwecken, z. B. zu                            Kirchenbauten oder Missionszwecken, 
        erstreckt sich die Befreiung nicht. 
48. Die Behörde, welche die obrigkeitliche Erlaubniß zur Veranstaltung einer                   öffentlichen Lotterie 
         oder Ausspielung ertheilt, hat hiervon ohne Verzug der zur Erhebung der             Abgabe für die Loose 
         zuständigen Steuerbehörde unter Bezeichnung des Unternehmens und seines          Zweckes, des Namens und 
         der Wohnung des Unternehmers und des Zeitpunkts, an welchem dem                 letzteren die obrigkeitliche Erlaubniß 
         behändigt worden, schriftlich Mittheilung zu machen. 
         Auf Grund dieser Mittheilung hat die Steuerbehörde sogleich nach Ablauf             der unter Ziffer 43 
         für die Anmeldung vorgeschriebenen Frist wegen Feststellung und                               Beitreibung der Abgabe sowie nach 
         Umständen wegen der Verhinderung des Loosabsatzes und Einleitung des  
         Strafverfahrens das Erforderliche zu veranlassen.         
49. Nachdem der Abgabenbetrag festgestellt, gebucht und entweder eingezahlt            oder gestundet, oder 
        nachdem die Stempelfreiheit der Loose von der zuständigen Behörde                      anerkannt worden ist, erfolgt die 
        Abstempelung der Loose durch die zuständige Steuerstelle vermittelst                        Stempelaufdrucks. Der Stempel ist 
        von runder oder ovaler Form und führt den Reichsadler und über                          demselben die Aufschrift „Versteuert““
	        

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