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Lehrbuch des Deutschen Verwaltungsrechts.

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Bibliographic data

fullscreen: Lehrbuch des Deutschen Verwaltungsrechts.

Multivolume work

Persistent identifier:
bismarck_werke
Title:
Bismarck Die gesammelten Werke.
Document type:
Multivolume work
Collection:
deutschesreich
DDC Group:
Politik
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
bismarck_werke_6b_1931
Title:
Bismarck Die gesammelten Werke. Band 6b.
Editor:
Thimme, Friedrich
Volume count:
6b
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Otto Stollberg & Co.
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1931
Scope:
749
DDC Group:
Politik
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
1455. Schreiben an den Unterstaatssekretär von Thile. 3. Dezember 1869. Der Besuch Marquis Chàteau Renards auf dem Königstein.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Lehrbuch des Deutschen Verwaltungsrechts.
  • Title page
  • Vorrede.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Einleitung.
  • § 1. Verwaltung und Verwaltungsrecht.
  • § 2. Innere Verwaltung und Polizei.
  • § 3. Das Verwaltungsrecht und die subjektiven öffentlichen Rechte.
  • § 4. Erwerb und Verlust der öffentlichen Rechte.
  • § 5. Deutsches Verwaltungsrecht.
  • § 6. Die Litteratur des deutschen Verwaltungsrechts.
  • Buch I. Organisation der Verwaltung.
  • § 7. Einleitung. Grundbegriffe und Übersicht.
  • Abschnitt I. Die Staatsämter.
  • Kapitel I. Allgemeine Lehren.
  • Kapitel II. Centralbehörden.
  • Kapitel III. Die Mittelbehörden.
  • Kapitel IV. Die Unterbehörden.
  • A. § 21. Preußen.
  • B. § 22. Unterbehörden der Mittelstaaten.
  • Kapitel V. Rechtsverhältnisse der Staatsbeamten.
  • Abschnitt II. Die Kommunalverbände.
  • Buch II. Thätigkeit der Verwaltung.
  • Abschnitt I. Allgemeine Funktionen.
  • Abschnitt II. Die Sicherheitspolizei.
  • Abschnitt III. Das Gesundheitswesen.
  • Abschnitt IV. Der Staat und das wirthschaftliche Leben.
  • Abschnitt V. Der Staat und das geistige Leben.
  • Buch III. Die Verwaltungsrechtspflege.
  • I. Geschichtliche Einleitung.
  • II. Die Verwaltung und die ordentlichen Gerichte.
  • III. § 203. Verwaltungsklage und Verwaltungsbeschwerde.
  • IV. § 204. Organisation der Verwaltungsgerichte.
  • V. Zuständigkeit der Verwaltungsgerichte.
  • VI. § 209. Die Parteien im Verwaltungsstreitverfahren und die Vertretung des öffentlichen Interesses.
  • VII. Das Verwaltungsstreitverfahren.
  • Nachträge.
  • Register.

Full text

1. Die Staatsämter. 103 
gemeinde-Ord. für Westf. 9 70, 71; Gem.-Ord. für die Rheinprov. v. 23. Juli 1845, 
103,). In Schleswig-Holstein und Nassau wird der Amtmann von dem 
Staat besoldet. (Für Schl.-Holst. fehlen allgemeine gesetzliche Vorschriften; s. die 
Motive zu dem Entwurf einer Kreis-Ord. f. Schl.-Holst. in den Drucksachen des 
Preuß. Abg.-H. 1880/81 No. 6; Nassau, V. v. 22. Febr. 1867, § 9). In West- 
falen NGOrd. & 71, 72) und der Rheinprovinz (GOrd. § 107) sind die Kosten 
der Amtsverwaltung von dem Kommunalverband aufzubringen. — Der Amtmann 
u. s. w. ist Organ des Landraths und hat die Aufsicht über die Handhabung der Orts- 
polizei durch die Gemeindevorsteher zu führen, sofern ihm nicht, wie dies in Schles- 
wig= Holstein der Fall ist, die Verwaltung der Ortspolizei selbst übertragen ist 
(Westfalen, LGO. k 41, 74; Rheinpr., GO. 5 76, 108; Nassau, V. v. 
22. Febr. 1867, §9, Gemeinde-Ord. v. 26. Juli 1854, 52, 18; Schl.-Holst., 
V. v. 22. Sept. 1867, § 4). In Nassau steht dem Amtmann ein Bezirksrath 
zur Seite, der namentlich bei der staatlichen Aufsicht über die Gemeindeverwaltung 
mitzuwirken hat. V. v. 24. Juli 1854, +5 9. 
IV. In der Provinz Hannover bestehen zwar Kreise als Kommunalverbände, 
aber nicht als administrative Bezirke der inneren Verwaltung. Die Landdrosteien 
zerfallen in Amtsbezirke und selbständige Städte. Den ersteren steht ein 
Amtshauptmann vor, der die Verwaltung nach Maßgabe der revidirten Amtsordnung 
v. 10. Mai 1859 zu führen und der diejenigen Funktionen auszuüben hat, welche 
nach den in Hannover publizirten Preußischen Gesetzen, Verordnungen und Instruk- 
tionen dem Landrath zukommen, soweit dieselben sich nicht auf das Militär= und 
Steuerwesen beziehen (V. v. 12. Sept. 1867 über die Amts-- und Kreisverfassung der 
Prov. Hannover, & 7). Der Amtshauptmann verfährt in den zu seiner Zuständigkeit 
gehörenden Angelegenheiten selbständig, soweit nicht ausdrücklich die Einholung der 
Genehmigung der vorgesetzten Behörde vorgeschrieben ist (Amtsordnung § 1 u. ff.). Der 
Amtsbezirk ist ein Kommunalverband, dessen Organe der Amtshauptmann und die 
Amtsversammlung sind (über die Zusammensetzung der letzteren siehe unten & 41). In 
wichtigeren Angelegenheiten, welche die Wohlfahrt und die Interessen des Amts- 
bezirks betreffen, hat der Amtshauptmann das Gutachten der Amtsversammlung ein- 
zuholen (Ges., betr. die Amtsvertretung v. 28. April 1859, & 1, 22, 27). In dem 
Kreise, in welchem Amtsbezirke und selbständige Städte vereint sind, wird einer der 
Amtshauptmänner von dem Minister des Innern mit königl. Genehmigung zum 
Kreishauptmann ernannt. Derselbe ist einerseits Organ des Kreises und hat an- 
dererseits in Militär= und Steuersachen die Funktionen auszuüben, die die Gesetze 
dem Landrath zuweisen (V. v. 12. Sept. 1867, § 5—7, 27). 
§5 22. 
B. Anterbehörden der Mittelstaaten. 
I. In den Mittelstaaten sind die Unterbehörden überall nur einstufig 
Die Kreise (in Hessen die Provinzen, in Elsaß-Lothringen die Be- 
zirke) sind in Amtsbezirke (in Hessen und Elsaß-Lothringen in Kreise) 
eingetheilt, welche in allen Staaten mit Ausnahme Badens und Elsaß- 
Lothringens Kommunalverbände bilden. In Bayern und Sachsen
	        

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